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Schulsozialarbeit

Frau Jensen weiß, warum 60.000 Stunden bei Schülern wirken

37 Dienstposten oder 60.000 Stunden für 100 Pflichtschulen: Erstmals setzt die Steiermark in allen Regionen Schulsozialarbeiter ein. Was die können, dürfen und wollen, verrät eine Schwedin in Graz.

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Projektleiterin Sandra Jensen © Molander
 

Erst eingeführt, dann eingestellt, neu aufgebaut und nun ausgebaut: So turbulent wie so manche Schülerkarriere verläuft die Geschichte der steirischen Schulsozialarbeit. Das aktuelle Kapitel beginnt erfreulich: Seit Semesterstart sind in rund 100 Pflichtschulen aller Bezirke 60 Schulsozialarbeiter im Einsatz. 37 Vollzeitposten beziehungsweise 60.000 Stunden finanzieren Land und Sozialhilfeverbände sowie Stadt Graz. "Die Steiermark nimmt österreichweit die Vorreiterrolle ein", betont Landesrätin Ursula Lackner (SPÖ), dass sich "nirgendwo sonst so viele Schulsozialarbeiter um so viele Schüler kümmern".

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