Drei Fragen an...

Kerstin Eberhard im Interview

Die Künstlerin über das, was das Annenviertel ausmacht und was sich ändern sollte.

Kerstin Eberhard
Kerstin Eberhard © Blaues Atelier
 

Sie leben und arbeiten im Annenviertel. Was macht das Viertel aus?

Zur Person

Kerstin Eberhard, als freischaffende Künstlerin Florinda Ke Sophie, leitet die Galerie „Blaues Atelier“ in der Annenstraße. Die Annenviertlerin initiierte letztes Jahr den Annenstraße-Weibsbilder-Preis zur Förderung steirischer Künstlerinnen.

Eberhard: Es gibt eine besondere Dichte an Kunst und Initiativen. Viele Leute tun sich hier zusammen, um gemeinsam etwas zum Positiven zu verändern.

Was sollte sich im Annenviertel ändern?

Eberhard: Ich wünsche mir für die Annenstraße eine Fußgängerzone. Das würde beruhigen, denn im Moment rauschen hier alle in beide Richtungen durch.

Apropos Wünsche: Was würden Sie machen, wenn Sie einen Tag lang ein Mann sein könnten?

Eberhard: Ich würde Sex mit einer Frau haben. In die Erfahrungswelt, wie sich ein männlicher Orgasmus anfühlt, kann ich so nie eintauchen. Aber ich mache sowieso viele Dinge, die Männer machen, also stellt sich die Frage für mich nicht wirklich.

 

 

 

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