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Wörschach

Ruine an der B320 jetzt abgesichert

Ausgebranntes Haus an der Ennstal-Bundesstraße bei Wörschach wurde mit Zaun umfriedet. Konkrete Pläne für die Nachnutzung gibt es nicht.

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So sieht das Gebäude an der B320 samt Zaun seit vergangener Woche aus © Martin Mandl
 

Ein Metallzaun rund um das Gebäude: Das ist das Ergebnis der Zusammenkunft zwischen Gemeindevertretern von Wörschach, der Baubezirksleitung und Franz Wissmann, dem Besitzer des vor drei Jahren ausgebrannten Hauses an der B320. Seit dem Brand überlässt man das 400 Jahre alte Haus seinem Schicksal, wodurch das Gebäude in der Zwischenzeit auch ein gewisses Gefahrenpotenzial für den Straßenverkehr sowie Fußgänger darstellt (die Kleine Zeitung berichtete). „Wenn von der Mauerkrone Ziegeln herunterbrechen, ist das nicht ungefährlich“, meint Ortschef Franz Lemmerer, der mit der Zaun-Lösung gut leben kann.

Kommentare (1)

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dukostmi
0
1
Lesenswert?

Eine Nachnutzung als Wohnhaus?

Wer will denn bitte zwei Meter neben der meistbefahrenen Bundesstraße wohnen, (mit freier Sicht auf die dahinter liegende Eisenbahn)noch dazu, wenn man dort für jeden Weg das Auto braucht? Und nach Liezen fahren ist die meiste Zeit ohnehin schwer möglich, weil links abbiegen auf dieser Straße bei hohem Verkehrsaufkommen Glückssache ist.

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