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Weng im Gesäuse

Brücke weg, Trümmer in der Enns

Mure riss Rotgrabenbrücke bei Weng weg, die Trümmer müssen mit Spezialgerät geborgen werden. Enns-Wassersportler sind gewarnt.

In wenigen Wochen soll ein Überqueren des Rotgrabens wieder möglich sein © KK
 

Einem Unwetter ist die Brücke über den Rotgraben zwischen Johnsbach und Gstatterboden in der Vorwoche zum Opfer gefallen, nur zehn Tage nach der Sanierung, bei der Belag und Geländer erneuert worden waren. Die Brückenteile liegen jetzt in der Enns, „und zwar dort, wo man nur sehr schwer hinkommt“, erklärt der Geschäftsführer des Nationalparks Gesäuse, Herbert Wölger. Gemeinsam mit den Landesforsten überlegt die Nationalparkführung nun eine Lösung. Fest steht, dass auch die Österreichischen Bundesbahnen für die Bergung der Teile mit ins Boot geholt werden müssen. „Wir brauchen ein Spezialfahrzeug, weil keine Straße zu dem Ort hinführt. Die einzige Möglichkeit, dort hinzukommen, ist die Gleisanlage“, erklärt Wölger.

Kommentare (1)

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Warum wurde das Bachbett nicht gewartet?

Der Schotter hätte zumindest alle Jahre herausgehört im Frühjahr! Aber die öffentliche Hand wird es schon wieder zahlen. Auch auf der Johnsbachstraße gehört jedes Jahr der Schotter raus aus den Gräben vor der Straße! Aber man tut halt schön warten und dann dumm dreinschauen wen die öffentliche Hand wieder die Kosten der Sanierung übernehmen muss! Das im NP Gesäuse noch nicht eine Bettelbüchse aufgestellt wurde wundert mich schon!