Schäfer am Hauser KaiblingEine Arbeit, die nicht nur idyllisch ist

Lange Jahre war Ferdinand Ringdorfer Leiter der Abteilung für Schafe und Ziegen in der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Jetzt hütet er 700 Schafe am Hauser Kaibling.

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Ferdinand Ringdorfer und Martin Winz © Bernadette Danklmayer
 

Eine Wolkendecke liegt über dem Ennstal, doch über 1800 Meter präsentieren sich die Gipfel in aller Pracht. Die Sonne lässt den Tau vom Gras trocknen, im Hintergrund hört man Wanderer – und hin und wieder ein „Mäh“. Der neue Hirte vom Hauser Kaibling, Ferdinand Ringdorfer, grüßt mit urigem Strohhut, weißem Bart und breitem Lächeln. Er wirkt ganz gelassen, obwohl der Tag ereignisreich begann.
In einem Schaukel-Sessellift beginnt der Herr Doktor, langjähriger Leiter der Abteilung für Schafe und Ziegen am Institut Nutztierforschung in der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und nun im Ruhestand, zu erzählen: über das sommerliche Leben als Hirte auf einem Skiberg, seine schönsten Momente und die Herausforderungen.

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