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''Plötzlich kein Halt mehr''Bergretter warnen vor tödlicher Gefahr durch Altschneefelder

Die Bergrettung mahnt bei Touren in alpinem Gelände derzeit besondere Vorsicht bei Altschneefeldern ein. Ebenfalls erhebliches Gefahrenpotenzial bergen das instabile Wetter sowie - in höheren Lagen - Lawinen.

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Das Vorkommen von Altschneefeldern und die instabile Wetterlage sind bei der Tourenplanung unbedingt zu berücksichtigen © Dorit Burgsteiner
 

Das Frühjahr hat sich wettertechnisch bekanntermaßen nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt. Deshalb wird der Ruf der Berge für so manchen Freund der landschaftlichen Erhebungen mittlerweile schon besonders laut zu vernehmen sein. Neben Jause, Getränk und Jacke gibt es derzeit aber noch weitere Gegenstände, die unbedingt in den Rucksack gehören, nämlich Steigeisen (oder zumindest deren einfachste Form namens Grödel) und Pickel. Denn am Berg trifft man - obwohl schon fast Mitte Juni - immer noch auf Altschneefelder, und das teilweise schon ab einer Höhe von rund 1500 Metern.

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