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KommentarEhrenamtlichkeit darf nicht zum Kollateralschaden des Lockdowns werden

Warum etwas für die Allgemeinheit tun, wenn es eineinhalb Jahre auch ohne ehrenamtliche Engagement funktioniert hat? Es wird Zeit, gesellschaftliches Leben wieder zuzulassen.

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Die Pandemie hat die Gesellschaft fest im Griff. Während viele erkrankt und tausende mit oder an Corona verstorben sind, geht ein Lockdown, der sich über Monate zieht, aber auch an der übrigen Bevölkerung nicht spurlos vorüber.

Kommentare (1)
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KarlZoech
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Danke Herr Huemer, genau so ist es, da kann man voll zustimmen!

Das, was die Ehrenamtlichen tun und leisten, das macht unsere Gesellschaft gut und lebenswert!
Jetzt, wo immer mehr Menschen geimpft und daher geschützt sind, muss sich das Leben mehr und mehr normalisieren.
Und jede(r) Einzelne hat es in der Hand, mit der Impfung sich selbst und die Mitmenschen zu schützen und damit auch wieder normales, geselschaftliches Leben zu ermöglichen!