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Bergrettung mahnt zur VorsichtSchnell einsetzende Dunkelheit und Schnee oft unterschätzt

Mangelnde Tourenplanung auch im Herbst häufig Problem. Und: Schlechtwetter brachte Verschnaufpause für Bergretter.

© Martin Huber
 

Mit dem Umstellen der Uhren am vergangenen Wochenende hat die Winterzeit wieder Einzug gehalten. In sozialen Netzwerken hat die Bergrettung deshalb gebeten, auf diesen Umstand bei der Tourenplanung Bedacht zu nehmen. Was Außenstehenden jetzt ein Schmunzeln abringen mag – weiß man doch, dass es nun wieder früher finster wird – ist für die Retter nichts Ungewöhnliches. „Das Thema zieht sich eigentlich durch, es kommt das ganze Jahr über vor, dass Wanderer in die Dunkelheit geraten“, sagt Stefan Schröck, stellvertretender Landesleiter der steirischen Bergrettung und Mitglied des Alpinen Rettungsdienstes Gesäuse.

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