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Bauern gegen Ennstal-MilchWirbel um "Geldstrafe" für Milch-Direktvermarkter

Obwohl es zu viel Milch gibt, sollen Direktvermarkter bestraft werden, wenn ihre Milchmenge schwankt. Die Bauern laufen Sturm, die Kammer will den Streit schlichten.

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© Meisenbichler
 

Ein Schreiben der Genossenschaft „Ennstal Milch“ lässt die Wogen bei Milchbauern hochgehen: Ihnen werden künftig Preisabzüge angedroht, wenn die bei der Molkerei abgelieferte Milchmenge zu stark schwankt. Außerdem wird plötzlich eine Höchstmenge für die Direktvermarktung festgelegt: „Es dürfen maximal 60.000 Kilogramm Milch verarbeitet werden“, schreibt die in Stainach ansässige Ennstal Milch.

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alsoalso
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Es gibt auch andere Wege

Wenn die bauereigenen Genossenschaften, den Bauern keinen kostendeckenden Milchpreis bezahlen, suchen sich die Bauern andere Möglichkeiten, um überleben zu können. Das ist die Direktvermarktung. Und die Konsumenten wollen dies in verstärktem Maße. Man kann die Herkunft und Produktion nachverfolgen und hat keine langen Transportwege. Außerdem sind diese handwerklich hergestellten Milchprodukte in den meisten Fällen frischer,wohlschmeckender und bekömmlicher als die in den Molkereien hergestellten Industriemilchprodukte (z.B.: H-Milch). Die fahrbaren Hofmolkereien sind eine gute neue Alternative

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