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SommergesprächFelix Gottwald: „Im Tourismus fehlen mir Vision und Mut“

Felix Gottwald (43) ist der erfolgreichste österreichische Olympionike. Der Coach und Wahlramsauer über die Sommercard und warum er sich eine autofreie Ramsau wünschen würde.

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„Da ist ein paar Bürgermeistern das Ego davongaloppiert“, sagt Gottwald über die gescheiterte Olympia 2026- Bewerbung © Veronika Höflehner
 

Herr Gottwald, Sie sind Salzburger, leben aber seit 1999 in der Ramsau. War der Wechsel auf die steirische Seite schwierig?
FELIX GOTTWALD: Für mich sind diese Art von Grenzen nicht entscheidend. Die Ramsau ist meine Heimat. Meine Lebensgefährtin Alexandra - eine geborene Ramsauerin - und ich haben uns dafür entschlossen, dass hier unser Lebensmittelpunkt ist.

Kommentare (2)

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ReneKollo
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Geld und Wachstum statt Natur- und Umweltschutz

Luftkurort Ramsau steht auf der Ortstafel - das ist wohl ein schlechter Scherz. Und auf der Dachstein Talstation kommt man sich vor wie im August in Lignano. Eine vernünftige Bauplanung und Flächenwidmung scheint überhaupt ein Fremdwort zu sein. Massentourismus pur! Auch in Schladming ist es ähnlich. Ende Juli war ich in der Ramsau, das letzte Mal vor 15 Jahren. Mir reicht es für die nächsten 15 Jahre.

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Ennstaler
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Gratulation

Zum Adjektiv "feedback resistent".... das trifft aber nicht nur auf die Ramsau zu. Die Region ist mittlerweile massiv überlaufen und kommt nicht mehr zur Ruhe, es sind gefühlt ähnlich viele Touristen wie im Winter in der Gegend . Ein Berg allein als Attraktion ist offensichtlich längst nicht mehr genug... es muss unbedingt noch irgendein "Park" oben sein.....fehlt eigentlich nur noch das "Apres - Sun"....

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