AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Gemeindefusionen im Bezirk Liezen Freiwillig versus heftiger Widerstand

Die Gemeindestrukturreform brachte grundlegende Veränderungen für den Bezirk Liezen. Und sie ging in manchen Bereichen alles andere als reibungslos vonstatten.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
REGIERUNGSKLAUSUR IN SCHLADMING: DEMONSTRATION VON B�RGERMEISTERN GEGEN GEMEINDE-ZUSAMMENLEGUNGEN © (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
 

Am 1. Jänner 2015 war es soweit: Aus den 51 Gemeinden, die den Bezirk Liezen bildeten, wurden 29. 23 von ihnen hatten zuvor weniger als 1000 Einwohner, sieben gar weniger als 500. Mit der Strukturreform gab es nur mehr zwei Gemeinden, die unter 1000 Einwohner aufwiesen.
Im Vorfeld der Fusion hatten sich etliche Kommunen freiwillig zusammengeschlossen, in einigen regte sich aber auch heftiger Widerstand – so etwa in Rohrmoos und Pichl, die nicht mit Schladming fusioniert werden wollten oder auch in Bad Mitterndorf, wo der Zusammenschluss mit Tauplitz und Pichl-Kainisch ebenfalls strittig war. Unter anderem in diesen beiden Fällen musste der Verfassungsgerichtshof entscheiden.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren