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Paukenschlag im EnnstalSkibergboss Arthur Moser verlässt das Haus

Nach mehr als 19 Jahren im Unternehmen und zehn Jahren als Geschäftsführer verlässt Arthur Moser mit Jahresende die Hauser Kaibling Bergbahnen.

Arthur Moser und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl © (c) Martin Huber
 

Wer hätte sich das gedacht? Nach mehr als 19 Jahren im Unternehmen und zehn Jahren als Geschäftsführer verlässt Arthur Moser mit Jahresende die Hauser Kaibling Bergbahnen.

"Es ist für mich an der Zeit, neue Herausforderungen in der Seilbahnbranche anzunehmen und mit 1. Jänner 2019 eine Position anzutreten, die für mich eine einmalige Chance darstellt", so Moser in einer ersten Reaktion. Moser ist ja auch Seilbahnerobmann.

Seine neue Aufgabe, spekuliert wird über einen Skigebiet-GF-Posten in Österreich, würde er "noch im heurigen Winter antreten."

"Ich bin allen meinen Gesellschaftern und meinem Team, der Gemeinde Haus mit Bürgermeister Gerhard Schütter und besonders meiner Eigentümervertreterin, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl überaus dankbar für das große Vertrauen und die Möglichkeit, den Hauser Kaibling in den letzten Jahren auf dem Weg zu einem der führenden steirischen Skigebiete begleitet zu haben.

Mosers Vertrag wäre bis 30. Juni 2019 gelaufen und wird im Einvernehmen mit den Gesellschaftern mit Jahresende vorzeitig aufgelöst. Die Position des Geschäftsführer wird nun rasch neu ausgeschrieben.

Haus-Herr

In den zehn Jahren als Geschäftsführer konnte Moser den Umsatz der Bergbahnen von 9,8 auf 16,2 Millionen Euro steigern.

Außerdem wurden mehr als 40 Millionen Euro in neue Seilbahnen, Lifte, Beschneiungs-Systeme und modernste Infrastruktur investiert.

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