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Steiermark

Die geheimen Pläne zur Gesundheitsvorsorge

Zwei neue Spitäler, aber weniger Spitäler insgesamt. Mehr Hubschrauber, neue Versorgungsformen und dichtere Spitalsverbünde: Was geplant ist und warum vieles an Krankenkassen scheitern könnte. Von Didi Hubmann

Neue Strukturen können gute Versorgung retten
Neue Strukturen können gute Versorgung retten © APA
 

Zumindest in einem sind sich Ärzte, Politiker und Gesundheitsmanager einig: In den ersten beiden Jahren nach der steirischen Landtagswahl (31. Mai) müssen tief greifende Reformen gesetzt werden. Sonst ist unsere Gesundheitsversorgung nicht mehr zu retten. Alle wissen aber auch: Im Steirerbudget für 2016 fehlen Millionen. Deshalb bleibt offen, ob überhaupt genug Geld und Kraft da ist, diese Pläne umzusetzen. Längst wird im Land aber an Konzepten gearbeitet, ohne Tabus. Die Weichen für die Versorgung der Steirer müssen gestellt werden – für die nächsten 10 bis 20 Jahre.


Wo neue Spitäler kommen


Die Zahl der Spitäler soll dabei erheblich reduziert werden. Auf bis zu sieben bis zehn Spitäler. Der Rest wird neu ausgerichtet (Alterszentren, Tages- und Spezialkliniken etc.).


Die Konzentration auf weniger Spitäler erfolgt aus zwei Beweggründen: weniger Kosten (weil weniger Abteilungen, weniger Dienste etc.) – und mehr Qualität, weil die Ärzte aus den anderen Krankenhäusern auf die Schwerpunktspitäler aufgeteilt werden. Damit erhalten die einzelnen Abteilungen höhere Fallzahlen und mehr Qualität.

DATEN & FAKTEN

7 Landesspitäler statt wie heute 15 Landeskrankenhäuser an 23 Standorten – die Zukunftsvision: Diese sieben Spitäler werden zu Schwerpunktkrankenhäusern, die alles
anbieten. Der Rest spezialisiert sich auf: Geriatrie, Tageskliniken etc.. Vorteil: höhere Fallzahlen, bessere Qualität und Aufteilung. 


Aber auch zwei neue Spitäler tauchen in den Planungen auf: eines bei Irdning, es würde Schladming, Rottenmann, Bad Aussee ersetzen. Dafür müssen – selbst wenn es noch Jahre dauern wird, bis gebaut wird – bald die Grundsatzentscheidungen getroffen werden. Das zweite neue Spital könnte im Raum Ilz errichtet werden – aber das ist eher spekulativ. Für Feldbach-Fürstenfeld, Wagna gilt: Man befasst sich im Management mit dichteren Verbund- und Vernetzungsideen.


Neue Versorgungsformen


Die aktuell schwierigsten Spitals-Fälle im Gesundheitssystem: Eisenerz und Mariazell. Sogar pensionierte Ärzte mussten die Ambulanz in Mariazell zuletzt am Leben erhalten. Eisenerz wird die Kapazitäten (Ambulanz) wohl zeitlich reduzieren müssen.


Für beide Standorte ist klar: Hier muss man neue Versorgungsformen installieren.


Die Spitäler Knittelfeld, Judenburg, Stolzalpe dürften im Verbund neu ausgerichtet werden (Spezialisierungen etc.); Die Stolzalpe könnte eine AG/REM (Akutgeriatrie/Remobilisation) erhalten, samt neuer Ausrichtung der inneren Medizin vor Ort.


Die drei größten Baustellen


Die Uniklinik in Graz, das Notarztsystem und die Krankenkassen – das sind die schwersten Fälle, die von der Politik noch heuer behandelt werden müssen.


Viele Ärzte im Klinikum Graz geben bereits jetzt zu: Ambulanzen in mehreren Bereichen müssen bald zurückgefahren werden. Offiziell will das in der heißen Phase des Wahlkampfs freilich niemand bestätigen. Denn alle wissen: Es könnte noch viel schlimmer kommen.


Für die Hintergründe muss man weiter ausholen. Die Patientenversorgung der Uniklinik wird von MedUni-Ärzten (beim Bund angestellt) und Kages-Ärzten (beim Land angestellt) übernommen. Das neue Arbeitszeitgesetz begrenzt ihre Dienstzeiten rigoros und setzt fixe Regeln für die Ruhezeiten fest. Man bräuchte an der Uniklinik deshalb mindestens 20 Prozent mehr Ärzte.


Für die Landesärzte wurde dafür eine Lösung getroffen: eine Opt-out-Regelung, um Arbeitszeiten auszudehnen/zu umgehen etc., samt Gehaltserhöhungen, Karrieremodellen etc..


Diese Gesamtlösung für die MedUni-Ärzte ist jedoch geplatzt. Deshalb verweigern sich immer mehr der Opt-out-Regelung, mit der man Arbeitszeiten umgehen/ausdehnen kann.


Unkontrollierbare Kassen


Damit wird der Personalmangel dramatisch verschärft. Im Sommer/Herbst wird es – ändert man nichts – zu Versorgungsengpässen kommen. Das bestätigen Ärzte genauso wie Systemexperten.
Das Schlimme daran: Die Grazer Uniklinik steht für eine Spezialversorgung, die von den niedergelassenen Ärzten in der Form nicht übernommen werden kann.


Das ist die vielleicht größte Bedrohung unserer Versorgung. Denn die Krankenkassen, die es trotz Zielsteuerungsvertrag bisher nicht geschafft haben, fixe Arbeitszeiten für niedergelassene Kassenärzte gesetzlich zu fixieren, um eine genaue Abstimmung in der Versorgung mit den Spitälern zu ermöglichen, leben nach der Prämisse: Alles, was im Spital gemacht wird, ist für die Kassen günstiger. Hier hat die Politik keine Handhabe einzugreifen. Das macht das österreichische System unkontrollierbar. Leiden wird der Patient darunter und er wird immer öfter in die Wahlarztpraxen gedrängt, wo er Selbstbehalte zahlen muss. Auch das ist für die Kassen günstiger.


Dritte Baustelle: Das Notarztwesen wird neu aufzustellen sein. Es gibt weiter Engpässe.


Hubschraubereinsätze


In den Denklabors der Spitalsexperten kommt man auch auf ungewöhnliche Ansätze: Weil es vorgegebene Erreichbarkeitszeiten für Patienten gibt, innerhalb derer sie ein Spital erreichen müssen, sind vermehrte Hubschraubereinsätze Thema. Unter Umständen auch eine engere Vernetzung mit dem Bundesheer.


Ein Beispiel? Das gilt etwa für Geburten, wo man sich für zwei Zentren (Graz, Leoben) starkmacht. Inklusive Hotel in Leoben, wohin Mütter etwa bei einer Risikoschwangerschaft schon längere Zeit vor der Geburt einchecken würden.


Weitere wichtige Punkte: Verschmelzung LKH West und LSF (LKH Süd) auf einen Standort in Graz. Auch die Vernetzung der Steirer-Spitäler mit Spitälern anderer Bundesländer wird thematisiert. Alleingänge wie bisher kann sich keiner mehr leisten.

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Danke für Ihr Verständnis.

riesensauerei
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Seit Tscheliessnigg

die Kages übernommen hat und Brunner sein Lakai am Uniklinikum ist, ist die ganze Sache völlig aus dem Ruder gelaufen. Die Herren als Manager zu bezeichnen ist doch ein Witz, sie sollten wohl eher Missmanager genannt werden...
Aber Hauptsache sie kassieren auch noch diese unglaublichen Gagen für die Katastrophen, die sie permament anrichten... und werden trotzdem nie zur Verantwortung gezogen - trauriges Österreich.

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s6olhlnepsxqbcxgem6ybf7p9y5c1vo4
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KAGES und Politik haben Gesundheitssystem zerstört!

Sparmaßnahmen auf Kosten der Patienten die ihr Leben lang in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben werden durch Dummheit und Arroganz zerstört. Oder will jemand bezweifeln, dass vor allem die Ausländerpolitik, die Krankenkassen ein Vermögen kosten? Wenn keiner einzahlt, aber tausende versorgt werden müssen kostet das logischerweise Geld. Und einige Parteien schreien noch immer um mehr Flüchtlinge. Diese Parteien sollten auch eine Lösung für ein funktionierendes Gesundheitssystem vorschlagen und natürlich für die nötige Finanzierung sorgen. Der KAGES - Vorstand und ihre Aufsichtsräte sind nur darum bemüht soviel als möglich in den eigenen Sack zu wirtschaften. Der Patient bleibt dabei auf der Strecke. Die zuständigen Politiker sind zu Feige ein Machtwort zu sprechen oder durch einen Aufsichtsratsposten der KAGES verpflichtet. Ich frage mich, warum diese Tatsachen einer Zeitung und ihren Reportern verborgen bleiben? Oder sind auch sie "irgendwie verpflichtet"?

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dajasti
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Zentralkrankenhaus

Statt der jahrzehntelangen Pfuscherei im Murtal Judenburg/Knittelfeld ein Zentralkrankenhaus in Zeltweg. Von überall leicht erreichbar

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Roteiro
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NAH

Einen 3. NAH-Stützpunkt könnte das Bundesland durchaus vertragen ...

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cleverstmk
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Nachtrag

Die Linke weiß nicht was die Rechte tut: die einen fordern Bundesheer für Hubschraubereinsätze, die anderen wollen Aigen zusperren.
Vorschlag: wer weiter auf dem Land leben will, muss sich verpflichten nicht krank zu werden oder einen Unfall zu haben.

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cleverstmk
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Ahnungslose vor

Da holt man sehr gut bezahlte Pensionisten an die Kages Spitze, bezahlt "Experten" und herauskommt ein völliger Schwachsinn.
Ein Hr Köck hat ja schon vor Jahren behauptet ein Rettungsfahrzeug braucht für Bad Aussee - Rottenmann 20 Minuten. Und ein KAGES Vorstand staunte darüber, dass Hubschrauber ohne entsprechende Ausrüstung bei Schlechtwetter und in der Nacht nicht fliegen können. Über den öffentlichen Verkehr brauchen wir gar nicht zu reden, ohne PKW sind Krankenbesuche nicht möglich.
Stoppt diesen Anschlag auf unsere Gesundheit!!!

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KarlKapper
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Haben die Reformpartner versagt?

Das Land Steiermark hat weniger Ansprechpartner (Bürgermeister) und die Landkarte sieht weniger kleinkariert aus. Die Gesundheitsversorgung ist "billigerweise" in die Ambulanzen verlagert worden und Patienten werden auch nach schweren Eingriffen innerhalb weniger Tage in die häusliche Pflege entlassen.
Was gibt es da noch viel einzusparen?
Falls das Sparziel noch nicht erreicht ist, sind die bisher Zuständigen gescheitert!

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lacrima
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Genau so ist es.....

.......wenn man keine Zusatzversicherung hat kommt man sich wie ein Bittsteller vor. Die Angestellten vergessen das der GKK-Patient eigentlich ein Kunde ist und auch dementsprechend (nett und höflich)behandelt werden möchte. Bei Op-Terminen happerts auch gewaltig ohne Zusatzversicherung, zuerst gibt es zwei Termine zum aussuchen und dann aufeinmal keinen mehr in nächster Zeit. Weit sind wir gekommen.....aber, es gibt keine ZWEIKLASSENMEDIZIN. Mit dem einen Unterschied, ein Politiker und seine Familie würde niemals in so eine Situation kommen........ !!!!

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Sternschnuppe8
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ÖVP Drexler gehört abgewählt

mehr gibts dazu nicht zu sagen

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Lipizzaner
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ländlicher Raum

So dünnt man den ländlichen Raum weiter aus. Krankenhäuser kosten nicht nur Geld, sondern sie bringen auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in die Provinz. Man solle nicht immer jammern und neue Häuser bauen, sondern die Bestehenden aktiv nutzen und die Wertschöpfung steigern. Auch eine adäquate und erreichbare Gesundheitsversorgung für alle Steirer.
Wir verdienen das auch.

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rolandboe
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Beim Personal sparen!

Um die Grundversorgung zu garantieren brauchen wir nicht nur mehr Ärzte sondern auch mehr Pflegepersonal! Meine letzte Arbeitswoche hatte 76 Stunden und 18 Stunden werden nicht bezahlt! Warum? Weil sich der Krankenhausträger so einiges sparen kann! Aber andere Dienstzeiten sind nicht gewünscht weil sonst mehr Personal benötigt wird! Wie schön wäre eine 40 Stundenwoche aber das kennen viele im Spitalswesen nicht! Wir helfen den Menschen gerne aber warum muß das Pflegepersonal das System mitfinanzieren?Bezüglich der Lehrer Arbeitszeit von 23 Wochenstunden: Meine Arbeitsoche wäre somit am Dienstag um 10 Uhr beendet!

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8wdm45xyf22gm1utzg85shk8fgidaalg
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Häupl bist's du??

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surgery
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Lösungsvorschläge:

1. Reduzierung der Krankenkassen auf max 3-4
2. Ausbau von zentralen medizinischen Versorgungszentren, wo Ärzte, Pflege, Physio usw. zusammen ihre Dienstleistungen anbieten um die Versorgung auch in der Peripherie zu gewährleisten.
3. Lkh Stolzalpe mit Judenburg zusammenlegen und für das obere Murtal die Kooperation mit Lkh Tamsweg Slzbg. suchen
4. OP-Kapazität im LKH West ausbauen und nicht die Uniklinik immer mehr aufblähen, sowie viel mehr Kooperation mit Elisabethinen und barm.Brüder

Das alles setzt natürlich wirklichen Reformwillen seitens Politik, Ärtztekammer und Sozialversicherungsträger vorraus. Die sind aber leider alle politisch besetzt, also wird der Reformwille eher gering ausfallen.

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s6olhlnepsxqbcxgem6ybf7p9y5c1vo4
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Sie wissen aber schon,,,,

..... wie weit Judenburg und die Stolzalpe voneinander entfernt sind? 50 km sind ja meinetwegen noch vertretbar, aber die Straßenverhältnisse im oberen Murtal verzögern die Fahrzeiten auf ca. 1 Std. bei normaler Fahrtgeschwindigkeit und normalen Verkehrsverhältnissen. Im Winter sieht es schon wesentlich schlimmer aus. Ähnlich sieht die Situation von Murau nach Tamsweg aus. Warum werden nicht Krankenhäuser zusammengelegt welche nicht allzu weit voneinander entfernt sind? Da würden mir allein in Graz schon einige einfallen!

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hillbrand
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Schwachsinn

Krankenhäuser werden geschlossen, dafür fordert man für die zumutbare Erreichbarkeit Hubschrauberflüge und Hotelzimmer und gleichzeitig sollen auch neue Spitäler errichtet werden. Wo bitte ist da die Ersparnis? Muss ich mir den Hubschrauberflug oder das Zimmer dann selber zahlen, damit die Rechnung aufgeht? In diesem Fall hätten die Bewohner im ländlichen Gebiet wieder mal die A-Karte gezogen. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

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wgen2lltp33hjcw7p1lsn5yjw33uct9v
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Wo liegt die Ersparnis ???

Wenn ein Patient bevor er ins Krankenhaus kommt verstirbt, dann erspart man sich am meisten.....
So ist es - leider.....

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w7lijkq6rwopoljkgpf6skdmwdsznnpb
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@hillbrand: Die Ersparnis liegt in weniger Leerläufen

bzw. höherer Auslastung. Steht eh im Artikel, nicht gelesen? Eine Nacht im Hotel kostet schätzungsweise so viel wie die Vorhaltung eines Ärzte-Teams für 3 Minuten.

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Mag2412
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warum?

wird so etwas veröffentlicht? das sind doch bestenfalls Halbwahrheiten oder Denkansätze

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surgery
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Wahl?!

Unsere lieben Politiker wollten dieses Thema im Wahlkampf aussparen........die Wahrheit und ihr Unvermögen diese Probleme zu lösen bringt ja keine Wählerstimmen.
Danke liebe Kleine Zeitung! Vielleicht wacht jetzt unser Land endlich auf und erkennt, dass unser Gesundheitssystem an die Wand gefahren wird!!! Schützenhofer, Voves inkl. DREXLER und der gesamte Kagesvorstand sind für die Misere verantwortlich. Die anderen Parteien haben auch keine Ideen........ach ja, die haben ja Angst, dass irgendeine Moschee zuviel gebaut wird usw......also keine Zeit für die wirklichen steirischen Probleme!

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Oberforstrat
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spitäler

Keine Ahnung wie man bei den Spitälern sparen könnte, aber wie man über die Menscher drüber fährt schon. Danke Herr Gesundheitslandesrat für dem Tipp noch vor der Wahl.

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Diese Rechnung würde ich gerne genauer ansehen.

15 Spitäler abreissen, 7 Spitäler ganz neu aufbauen. Diese Rechnung würde ich gerne genauer sehen. Den Kassen vor der Wahl den schwarzen Peter zuschieben ist wieder mal Typisch.

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biohelp
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Re: Diese Rechnung würde ich gerne genauer ansehen.

Die Kassen lagern aber schon aus wo geht!!!!!

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w7lijkq6rwopoljkgpf6skdmwdsznnpb
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@Aiakos: Hast Du den Artikel nicht gelesen?

Niemand redet von "Spitäler abreißen", und neu gebaut werden sollen maximal 2.

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docholliday
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richtig und die Krankenkassen stehen jeder, absolut jeder Veränderung entgegen. unter pesserl wars schon schlimm , aber die zwei damen die jetzt dort das sagen haben sind noch viel schlimmer. von dieser institution GKK in jeden Bundesland kommt nur immer das falsche und die Glaubens selbst was sie verkünden.. schlimm ist ds, ganz schlimm, ja lieber Aiakos, offensichtlich bist ein GKK Mitarbeiter, schade für dich

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oy48j6syysgx9g0edldilsqai0t76gad
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doc@ ich hab gar nichts, rein gar nix mit der GKK am Hut

Kennst du vielleicht noch andere Kassen?

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Tinitfax
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System längst gescheitert

Weil echter Reformwille fehlt. Da und dort a bisserl mehr Spitäler zusammenlegen, dafür fliegt der Hubschrauber mehr, grandios! Gibt es dann wieder Gangbetten wie in Wien neuerdings?
Die Kassen gehören grundlegen reformiert, freie Kassenwahl, alternative Kostenmodelle (z.B. wie in der Schweiz: kein Selbstbehalt, dafür höhere Beiträge). Dazu gehören all die Funktionäre inklusive Chefarzt weggeräumt.
Erleichterung von Gemeinschaftsordinationen und last but not least ordentliche Bezahlung aller Ärzte.

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