Prozess in GrazJahrelang unterfrankiert: Den Postfuchs um Tausende Euro geprellt

Antiquitätenhändler prellte Post mit falschen Paketmarken, seine Warensendungen waren stets unterfrankiert. Jetzt landete er vor Gericht.

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Gleich zwei Jahre lang soll der angeklagte Steirer die
Österreichische Post geschädigt haben. Laut Anklage hat er für seine Warensendungen online stets die günstige Paketmarke (für kleine Waren) gekauft. Diese verwendete er allerdings nach einem nicht legalen Tuning für große Pakete, für die eigentlich teurere Paketmarken nötig sind. Durch das Tuning und die Präparierung mittels Schere und Papier ersparte sich der Steirer bis zu vier Euro Porto ins Inland und zehn Euro ins Ausland.

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