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HochschwabGerettete Bergsteigerin noch auf der Intensivstation

Eine große angelegte Suchaktion führte am Samstagabend zum Erfolg. Eine schwer verletzte 31-jährige Bergsteigerin konnte aus dem alpinen Gelände gerettet werden, war aber stark unterkühlt. Ihre beiden Begleiter kamen glimpflich davon.

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Einatzort
Das Foto zeigt den ausgeleuchteten Einsatzort unter dem Hochschwabgipfel © Bergrettung Thörl
 

Drei tschechische Staatsbürger sind am Samstagabend an der Nordseite des Hochschwabs (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) in eine alpine Notlage geraten. Eine 31-Jährige stürzte über steiles Gelände ab und erlitt Erfrierungen und schwerste Verletzungen.

Kommentare (7)

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crawler
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Vielleicht wird sich

auch bei unseren Gästen einmal die Meinung durchsetzen, dass es bei einer Tourenplanung gar nicht so schlecht wäre kompetente Einheimische über das Gelände und die technischen und körperlichen Voraussetzungen zu befragen.

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KarlZoech
4
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Wiederum gebührt ein großes DANKE, hier an die Frauen und Männer der Bergrettung,

welche - oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens - andere Menschen aus Notlagen befreien! DANKE! Und immer "Berg heil"!

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migs
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Diesen Daumen-runter-Drücker kann ich absolut nicht verstehen - denke (hoffe)

es war wohl ein Versehen

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IlMaestroEder
1
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Entschuldigung bitte

Ich hab versehentlich den Daumen runter gedrückt

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PMoser
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Auch noch anderen...

...nämlich den Männern der Alpinpolizei und der Hubschrauberbesatzung der drei Hubschrauber die ebenfalls dabei waren, man kann nämlich davon ausgehen das es zu dieser Jahreszeit (bzw. Zu jeder Jahreszeit) am Hochschwab zu jeder Tages und Nachtzeit um einen Lebensgefährlichen Einsatz handelt! Danke ebenfalls an die Männer und Frauen die gestern unter Einsatz ihres Lebens dort im Einsatz waren.

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blackdiamond
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stmk heute orf

im bericht von stmk heute bedankte man sich bei der alpinpolizei und der bergrettung. die flugretter wurden gar nicht erwähnt.

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KarlZoech
6
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@ PMoser: Natürlich, Sie erinnern völlig zu recht an die weiteren Beteiligten

an der Rettungsaktion! Sie können aber davon ausgehen, dass ich - wiewohl nicht immer extra angeführt - immer alle Beteiligten in mein DANKE einschließe! Rettungsaktionen sind meist Teamarbeit.

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