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MasernÄrzte fordern: Kinderbeihilfe nur bei Impfungen auszahlen

Weitere Eltern von möglicherweise infizierten Kindern kontaktiert. Ärzte regen an, Masern-Impfung an Sozialleistungen wie die Kinderbeihilfe zu koppeln.

STEIERMARK: MASERN - PRESSEKONFERENZ LKH GRAZ / EBER / ZENZ
Pressekonferenz © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Nach den Masern-Fällen am LKH Graz hat die Kinderklinik 27 von 28 vorsorglich behandelten Säuglingen bis Mittwoch wieder entlassen, hieß es in einer Aussendung. Sie waren einer Therapie mit Immunglobulinen unterzogen worden. Bei einem Baby bestehe der Verdacht einer Infektion, das Laborergebnis sei aber noch ausständig.

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ohne Impfung

keine Sozialleistungen!
Wer eine Gefahr ist - bekommt nichts.
Es gibt Schlimmeres als kostenlose Impfungen gegen schwere Infektionskrankheiten.

Sam125
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Was heißt Eigenverantwortung und Persönlichkeitsrecht?

Einfach im Mutterkindpass als Plichtipfung eintragen! Jeder der Sozialgelder bekommen will, muss auch die Impfung vorweisen können! Dann hat es jeder Bürger selbst in der Hand, ob zum wohle der Allgemeinheit (Herdenschutz) sein Kind Impfen lässt, oder auf Sozialleistungen verzichtet! (zum "wohle seines Kindes" wie er glaubt!)