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Bei Wildalpen abgestürztTschechischer Höhlenforscher ist tot

Rund 70 Kräfte und zwei Hubschrauber waren am Dienstag am Hochstadl bei Wildalpen im Einsatz. Ein tschechischer Forscher ist abgestürzt, sein österreichischer Kollege holte Hilfe. Der Mann ist in der Höhle seinen Verletzungen erlegen.

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Im Einsatz stehen rund 70 Kräfte der Bergrettung, der Höhlenrettung und der Alpinpolizei. Auch je ein Hubschrauber der Polizei und des Bundesheeres sind im Einsatz © Roland Theny/Filmteam-Austria
 

Jener tschechische Forscher, der in dem Höhlensystem am Hochstadl nahe Mariazell verunglückte, ist tot. Das erste Rettungsteam, das am Dienstag bei ihm eintraf, konnte keine Lebenszeichen feststellen. Der 48-Jährige dürfte vermutlich schon beim oder gleich nach dem Absturz aus 20 bis 30 Metern Höhe ums Leben gekommen sein, sagte Franz Tributsch von der Bergrettung Mariazeller Land.

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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
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Warum werden alle Leute, die bei uns in irgendwelchen Höhlen herumkraxeln, Höhlenforscher geschimpft? Meines Wissens ist die besagte Höhle eh schon längst erforscht! Genausogut könnte man zu jeden Wanderer Bergforscher oder Expetitionsteilnehmer sagen.Hoffentlich hat der Tscheche eine gute Versicherung, und die tschechische Unfallversicherung bezahlt diese Bergung!Ich will nicht für seine Unachtsamkeit bezahlen müssen.

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hcandussi
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@tannenbaum: Zum Glück denken nicht alle so wie Sie, ...

... und zu unser aller (und möglicherweise auch Ihrem Glück) gibt es professionelle und ehrenamtliche Menschen, die im Falle eines Unfalls - unabhängig von Eigen- oder Fremdverschulden - einfach helfen.

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KarlZoech
1
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Die Rettung möge gelingen!

Und ein großes DANKE allen Rettern!

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