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Mehr als 130 Zeugen bei Grazer Amok-Prozess

Der Prozess gegen den Grazer Amokfahrer Alen R. startet am 20. September. In neun Verhandlungstaten geht es "nur" um die Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher, weil der Betroffene laut Gutachten nicht zurechnungsfähig ist.

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Die Bilder der Amokfahrt gingen um die Welt
© KK
 

Die "Anklage", die rechtlich ein "Antrag auf Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher" ist, enthält keine Überraschungen. Alen R., Österreicher mit bosnischen Wurzeln, wird vorgeworfen, am 20. Juni 2015 in Graz zwei Erwachsene und ein Kind vorsätzlich getötet zu haben, indem er mit dem von ihm gelenkten Pkw mit hoher Geschwindigkeit und gezielt auf sie  zufuhr, sie rammte und ihnen tödliche Verletzungen zufügte.

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