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Interview

Flüchtlingskoordinator: "Wir sind da völlig von Wien abhängig"

An der Grenze Nickelsdorf sollen 3700 Flüchtlinge warten. "Wir müssen heute zaubern und improvisieren und wissen nicht, was auf uns in Graz zukommt", sagt Flüchtlingskoordinator Kurt Kalcher.

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Kalcher: "Wir müssen improvisieren!"
Kalcher: "Wir müssen improvisieren!" © Sabine Hoffmann
 

Es war eine lange Nacht, mit immer wieder geänderten Meldungen. Schließlich haben die Helfer des Roten Kreuzes einmal mehr eine Nacht durchgearbeitet. 350 Flüchtlinge sind über Nacht in Bussen von Nickelsdorf gekommen und im Zug weitergefahren, weitere 270 ruhten sich in der Grazer Messehalle aus, um zu essen, zu schlafen - und zu warten.

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Wozu gibt es einen Koordinator Konrad?

Wenn alle im Regen stehen und nicht wissen was auf sie zukommt.
Hautsache Konrad kostet 3000.- monatlich dem Steuerzahler oder ist er überhaupt noch nicht tätig sonst hätte er offenbar schon zu Beginn gänzlich versagt.
Mit der Einladung von Deutschland werden noch 100.000 de kommen und mit Sperrung der Grenzen ,die notwendig kommen werden , wird es durch den Rückstau noch mehr Gewaltpotenzial geben ,kaum mehr regulierbar ohne Militär.
Also wacht endlich einmal auf und hört auf mit der sinnlosen Gutmenschpolitik ohne Ende.
Wir Österreicher helfen gerne aber es gibt auch für uns Grenzen der Belastbarkeit!!!!!!!!!!!

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