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Mehr Traurigkeit und ZukunftsängsteCovid-Zeit lastet auf Schülern und Eltern schwer

Bundesweite Befragung zeigt, dass für Schüler, Eltern und auch Lehrer das Lernen unter Covid-19 sehr belastend war. Viele Schulleiter fühlen sich administrativ im Stich gelassen, doch die Krise brachte auch Lichtblicke.

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 VS 14 Welzenegg Schuloeffnung Corona Covid-19 Leitung: VD Ingeborg Puntschart Lehrerin Hermelinde Graf-Reiter
Die Pandemie wirkte auf Schüler, Pädagogen und Eltern äußerst belastend © Weichselbraun
 

Wie geht es Schülern, Eltern, Lehrern und Schulleitern nach einem Jahr Lernen unter Covid-19-Bedingungen? Dieser Frage ging ein Forschungsteam der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien in einer großen Erhebung nach. Die umfangreiche Untersuchung über den pädagogischen Betrieb während der Corona-Zeit läuft seit Beginn der Pandemie und legte den Fokus zunächst nur auf die Schüler. Jetzt wurde die fünfte Befragung veröffentlicht, die alle am Schulalltag Beteiligten unter die Lupe nimmt.

Kommentare (1)
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mocoro
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Testkaninchen

Die Schüler wurden/werden von der österreichischen Bundesregierung als Testkaninchen missbraucht. Schüler gehören zu den meistgetesteten Menschen in Österreich und mussten trotzdem den ganzen Schultag mit Masken in der Klasse sitzen (zum Glück jetzt vorbei). Diese Testungen als freiwillig zu bezeichnen, ist der Witz des Jahrhunderts. Es handelt sich um Zwangstestungen und nichts anderes, da man das Schuljahr, durch die fehlende Hilfe der Schulen, nur sehr schwierig schaffen kann.
Die psychischen Auswirkungen der durch die Regierung gesetzten Maßnahmen werden einfach nicht berücksichtigt. So den schwächsten Mitgliedern (u.a) unserer Gesellschaft umzugehen, ist einfach nur ein Armutszeignis unserer Politiker.