St. Nikolai ob Drassling21-Jährige stürzte in Güllegrube - und rief "schwimmend" selbst die Feuerwehr

Die junge Frau blieb augenscheinlich unverletzt.

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© Weichselbraun Helmuth
 

Am frühen Samstagnachmittag ist eine 21-Jährige in eine Güllegrube auf dem Anwesen ihres Schwiegervaters in Kirchberg in St. Nikolai ob Drassling (Bezirk Leibnitz) gefallen. In der rund zwei Meter tiefen Grube konnte sie sich an einer Metallstange festhalten und "schwimmend" selbst mit dem Handy die Feuerwehr alarmieren, so schildert es das Rote Kreuz.

Kommentare (3)
Adeva
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Das ist mehr als bitter!

Ich kenne das aus meiner Kindheit! Der Geruch ist sehr speziell und begleitet einen doch eine Zeitlang!

ma12
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OMG

Da hat sie aber riesen Glück gehabt. In Gülle kann man NICHT SHWIMMEN, sie hat sich an einer Stange fest gehalten.
Liebe "Kleine Zeitung", schreibt keinen Blödsinn!

Kleine Zeitung
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Wortwahl

Sehr geehrte(r) ma12,
wir haben uns beim Erstellen des Artikels an die Wortwahl des Roten Kreuzes gehalten, wie es auch im Artikel unter "so schildert es das Rote Kreuz" deutlich ausgeschildert ist. Wir haben das Wort "schwimmend" nun aber unter Anführungszeichen gesetzt.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion