Rotes Kreuz zog BilanzZwei Millionen Arbeitsstunden, geleistet nur von Freiwilligen

Bei seiner Generalversammlung legte das Rote Kreuze Steiermark mit Verspätung eine Bilanz über das erste Pandemiejahr. Es führte so manche Mitarbeiter bis an die Grenzen. Pflege und Autarkie als künftige Herausforderungen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Generalversammlung
Generalversammlung in der Grazer Seifenfabrik © Rotes Kreuz Stmk
 

Mit einigen Monaten Verspätung, dafür wieder in voller Präsenz, hielt das steirische Rote Kreuz am Montag in der Grazer Seifenfabrik seine Generalversammlung ab. Sie wurde gleichsam zu einer Bilanz über das erste Pandemiejahr. Es falle ihm schwer, so Präsident Werner Weinhofer, überhaupt die Leistungen in die richtigen Worte zu kleiden.

Kommentare (2)
eratum
3
8
Lesenswert?

Toll!

Und dafür gabs für die Obrigkeiten in der Seifenfabrik ein feines Bankett - und für jene, die das geleistet haben wirds zum Dank schon noch mal ein Frankfurter geben oder ein Gulasch aus der Kanone. Spätestens bei der nächsten Übung in einem kalten Zelt...

kuju
0
0
Lesenswert?

Stimmt!

Tatsächlich gab es gestern für die „Obrigkeiten“ in der Seifenfabrik Gulasch aus der Kanone von der Feldküche des RK Feldbach. Hat gut geschmeckt!