Im Graz-MuseumNeue Schau: Jochen Rindts Rennwagen, Strafzettel und unbekannte Fotos

Das Graz Museum lädt nun zu "Jochen Rindt, Mythos, Graz". Die Motorsport-Legende wuchs in Graz auf, mit 28 Jahren verunglückte er tragisch. Die Ausstellung zeigt das Erbe des Weltenbürgers. Ein erster Einblick.

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© Graz Museum
 

Tempo, Wagemut, Erfolg: Jochen Rindt ist bis dato der einzige Formel 1-Fahrer, dem posthum der Weltmeistertitel verliehen wurde, weil er bereits allen Konkurrenten davongefahren war. Und er ist Grazer, genau genommen deutscher Staatsbürger und Sohn einer Grazerin. Aufgewachsen nach dem Tod seiner Eltern (eines Deutschen und einer Österreicherin) bei den Großeltern in der steirischen Landeshauptstadt. Mit 28 Jahren nimmt sein Leben im September 1970 bei einem Unfall in Monza ein tragisches Ende. Das Training zum Großen Preis von Italien wird sein letztes.

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