Corona-ImpfungenEs braucht wissenschaftliche Aufklärung, frei von politischer Meinungsmache

Unentschlossen bleibt mangels fehlender Kampagnen nur der Hinweis: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.“

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Angst ist ein schlechter Ratgeber, heißt es. Das gilt auch für die Corona-Impfung. Denn: Ein Drittel der steirischen Eltern will ihre Kinder nicht gegen das Coronavirus impfen lassen, ein weiteres Drittel ist unentschlossen bzw. (noch) skeptisch. Oft aus Angst vor möglichen Impfreaktionen und/oder der Gefahr von Langzeitfolgen.

Kommentare (2)
neuernickname
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Ja - die Regierung ist mal wieder an allem schuld

Der Hetzer gegen die Impfungen plärrt hysterisch am Hauptplatz, beschützt von Hundertschaften von Polizisten, die die Steuerzahler bezahlen müssen, weils eine "Demo" ist..

Und die Kleine Zeitung?
Kritisiert die "Regierung" (also die ÖVP), sich nicht zurückzuhalten und Arzt oder Apotheker endlich die Aufklärung zu überlassen, verzählt was von einem "Schreckgespenst" KPÖ, dass die ÖVP erfunden hat, bemängelt, dass die "Regierung" (also die ÖVP) säumig ist in der Terrorismusbekämpfung (na - der Kickl war ja nicht Innenminister und hat den BVT nicht per Razzia beschädigt international) und tut so, als ob es Kickl und die FPÖ gar nicht gibt.

Komisches "Haltung" die da an den Tag gelegt wird.

neuernickname
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sorry - DAS BVT

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