Neues ImmobilienkonzeptKirchen und Pfarrhöfe steiermarkweit auf dem Prüfstand

Die Diözese beschließt neues Immobilienkonzept – um Kosten zu sparen und zugleich die Seelsorge zu fördern.

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© Symbolfoto/Markus Traussnig
 

Die Bilanz ist unausgewogen: Auf der einen Seite stehen 2000 Gebäude, davon 800 Kirchen und Kapellen, die größtenteils unter Denkmalschutz stehen. Auf der anderen Seite sinkt die Zahl der Gläubigen und mit ihr die Einnahmen über Kirchenbeiträge. Mit einem neuen Immobilienkonzept will nun die Katholische Kirche Steiermark darauf reagieren. „Wir orientieren uns dabei an unserem Zukunftsbild: Was brauchen wir für die Seelsorge und was können wir uns leisten?“, erläutert Referent Thomas Bäckenberger.

Kommentare (3)
viribus
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Drei Viertel

von der Kirchensteuer wird nur für den Apparat verblembert, da bleibt für die Erhaltung nicht mehr viel übrig!

👎

Aragorn5555
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Budget

Was verstehen sie unter verplempern? Das zahlen von Gehältern, das erhalten und renovieren von Gebäuden usw seh ich keineswegs als verplempern sonder schafft und sichert, zum großen Teil regionale, Arbeitsplätze

ma12
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kasperl

Die sollen ihr Eigentum anständig vermarkten und dann die Kirchensteuer abschaffen. In jedem Dorf steht ein Pfarrhof mit hunderten Quadratmedern an Wohnfläche und er steht LEER. Allein die Erhaltung kostet einiges. Die landwirtschaftlichen "Pfarrpfründe" werden zu einem Spottgeld an scheinheilige Bauern verpachtet.