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Bei Covid-TestsHeereskommission findet keine Belege für Belästigung

Es sei kein strafrechtlicher Tatbestand von Soldaten im Zuge der Bevölkerungstests festgestellt worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Untersuchungen sind abgeschlossen.

CORONA: BEGINN DER MASSENTESTS FUeR DIE BEVOeLKERUNG IN DER STEIERMARK
Bevölkerungstests in der Messehalle Graz © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Wie die Kleine Zeitung bereits berichtete, fand die Kommission des Militärkommandos Steiermark keine Belege für angebliche Belästigungen oder Datenmissbrauch durch Soldaten im Zuge der Antigen-Schnelltestungen in der Steiermark. Jetzt sind die Untersuchungen abgeschlossen. Es sei kein strafrechtlicher Tatbestand festgestellt worden, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstagnachmittag in einer Aussendung mit.

Kommentare (11)
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scionescio
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Kann sich irgendjemand erinnern, dass das Bundesheer jemals bei einer internen UNtersuchung etwas gefunden hätte?

Wie war das bei den UN-Soldaten, die locker kommentierten wie Einheimische in einem HInterhalt getötet wurden?
Wie war das mit dem Bootsunfall auf der Donau, wo zwei Mädchen mehr als eine halbe Stunde unter dem Boot eingeschlossen waren und dem Bootsführer nicht abgegangen sind?
Wie war das mit der tödlichen Bissattacke auf den Hundeführer?

Das Bundesheer und seine Angehörigen haben immer vollkommen korrekt gehandelt ... sagt zumindest die interne Kommission ...

GanzObjektivGesehen
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Auf der einen Seite das Recht sich gegen jegliche Art von Übergriffen zu wehren.

Auf der anderen Seite als unschuldig zu gelten, solange die Schuld nicht erwiesen ist.
Manche Dinge sind aber fast nicht oder gar nicht zu beweisen. Was jetzt?
Im Zweifel für den Ankläger oder den Angeklagten? Totale Gerechtigkeit ist ein Wunschtraum.

Was ich aber immer wieder beobachte ist der Einsatz unbewiesener Behauptungen, um anderen (unabsichtlich oder mir Vorsatz) zu schaden. Bashing, Mobbing nennt man das heute. Der Schaden ist oft nicht mehr gut zu machen. Eines von vielen Dingen, die ich wahrscheinlich nie verstehen werde.....

ratschi146
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is ganz einfach....

die Belästigten brauchen nur sagen wann Sie wo zum Testen waren und anhand der Dienstpläne lässt sich die Menge eingrenzen. Wenn die Belästigten eine Personenbeschreibung noch dazu abgeben -nächste Eingrenzung. so auch den Fazebuke- Post als Belästigte offen legen und nächste Eingrenzung....

Das Heer hat gezeigt, das man das nicht toleriert - wurde dem Heer auch die o.a. Infos von den Belästigten übergeben? Kann man das eventuell noch nachrecherieren. Beide Seiten sollen und hoffentlich wollen mit offen Karten spielen. Wenn eine Seite nicht mitspielen will, kann sich dann jeder selbst seine Meinung dazu bilden.

DearReaders
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Das ist ja das Problem

Die Anschuldigungen wurden gegenüber Medien erhoben. Doch nach Bitte des Bundesheeres, sich doch bei ihnen mit konkreten Details zu melden: Funkstille

Ifrogmi
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sie wissen also, dass ...

... weder die militärpolizei, noch die ermittlungsteams ihre hausaufgaben gemacht haben? ihre quellen möchte ich nutzen können!
Duden:
rat­schen
schwaches Verb – 1. die Ratsche drehen; 2. schwatzen; klatschen

stadtkater
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Das wird ja alles passiert sein,

aber ordinäre Verhalten ist halt nicht strafrechtlich relevant.

stadtkater
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Es geht nicht ums Strafrechtliche, liebes Bundesheer,

sondern um anständiges Benehmen jungen Frauen gegenüber! Oder hättet ihr gerne, dass eure Töchter mit derben und ordinären Sprüchen belästigt werden? Für den Massentest hättet ihr euer Personal vorher einen Anstands- Benimmkurs machen lassen können.

Darum geht es!

calcit
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Es geh vor allem aber darum...

...solche Behauptungen auch zu beweisen und nicht so einfach in "sozialen Medien" zu posten und pauschalierend zu verurteilen so wie sie das auch hier machen!

ma12
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HaHa

..und was ist mit den "Damen", die anscheinend nicht die Wahrheit gesagt haben? Gehen die wieder straffrei aus.

Shiba1
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Das sogenannte Personal

wurde doch von Erziehungsberechtigten erzogen. Da ist das BH wohl die falsche Adresse für einen Benimmkurs. Das Benehmen hätten die schon im Elternhaus mitbekommen müssen.

stadtkater
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Dann muss das Heer

solche Soldaten halt vor jungen Frauen verstecken, meinen Sie wohl?