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Brief an SeniorenLand feilt weiter an Impfstrategie für die Älteren

Bisher 10.000 Impfungen in der Steiermark. Gemeinden bekommen Musterbrief, mit denen Personen über 80 Jahre persönlich verständigt werden sollen. Anfang nächster Woche soll die Vorgehensweise feststehen

Impfung im Heim
In den steirischen Alten- und Pflegeheimen wird bereits geimpft © Daniela Brescakovic
 

10.065 Corona-Impfdosen wurden laut dem Dashboard des Gesundheitsministeriums (mehr dazu hier) bis Mittwochabend in der Steiermark bereits verabreicht. Geimpft wird derzeit ja fast ausschließlich in Alten- und Pflegeheimen sowie in den Spitälern. An der Umsetzung einer Impfstrategie für die Steiermark wird unterdessen weiter gefeilt. Am Mittwoch fand dazu eine Koordinierungssitzung mit Impfkoordinator Michael Koren und Vertretern des Landes, der Gemeinden und Städte statt. Dabei ging es vor allem darum, wie man die Bevölkerung ab 80 Jahren erreicht. Diese soll ja in der nächsten Phase immunisiert werden.

Kommentare (12)
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Bobby_01
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Was ist da los in der

Steiermark?
Alle anderen Bundesländer impfen bereits und bei uns ist man weiter am überlegen.
Gehts noch?
Aufwachen herr Landeshauptmann und frau Landesrätin.
Wenn Sie es nicht können Rücktritt !

gb355
9
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na ja..

es gibt auch Berufsgruppen, die jünger sind, und sich schützen wollen/müssen.
Sollte die Reisebranche dringend wieder aktiv werden wollen/müssen???
Ich denke an die vielen Thermalbäder und Wellnesseinrichtungen.

weters von Fremdenführern, Reiseleitern, Flugbegleitern, Bahnpersonal,Busfahrern usw.
Tourismus besteht scheinbar nur aus Hotels,,, unsere Oberen sind
wirklich sowas von uninformiert- ungebildet- ......

hfg
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Wofür will dieser unfähige Hr. Koren

Verständnis- weil es niemanden gibt der mit der Faust auf den Tisch haut und sofort Entscheidungen verlangt fordert und umsetzt.
Man kann ja in den anderen Bundesländern nachfragen. Es machen fast alle wesentlich besser, einfacher und schneller,

hfg
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Es wird wieder tagelang beraten

Anstatt sofort zu entscheiden. Wenn dann endlich eine Entscheidung fällt braucht man wieder tagelang um einen Plan zu entwickeln und im März wird man dann hoffentlich zu impfen beginnen. Wenn die Bürgermeister jeden älteren Menschen in der Gemeinde endlich gezählt haben, dann kann man mit dem Fragen beginnen und dann kann endlich bestellt werden und bis zur Impfbeginn vergehen nur mehr wenige Wochen. Spätestens Ende März wird dieser groß- und einzigartige steirische Impfplan dann zur Erfolgsgeschichte. Unsere Verantwortliche sind die besten Unfähigen die man finden kann. Die vielen zusätzlichen Toten sind zu vernachlässigen.

tupper10
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Die tun, als wären alle 80jährigen senile Trotteln,..

... die einen Brief vom Bürgermeister brauchen und alles mögliche. Es geht um Leute, die nicht in Heimen leben, sondern zuhause, die also rüstig sind. Auch solche 80jährigen lesen Zeitung, schauen fern, hören Radio und haben eventuell Internet. Auch haben sie meist Verwandte, die informiert sind. Da braucht man keine Briefe vom Bürgermeister. Impfstraße einrichten, öffentlich verlautbaren, fertig. Entweder die Betroffenen selbst oder ihre Verwandten mit ihnen schaffen das schon.

Bobby_01
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Tupper

Genau so ist es!
Die machen alles nur kompliziert.
Online Anmeldung bereit stellen und los geht's.
Bürgermeister zwischen schalten, geht's noch? Was geht das dem Bürgermeister an, ob ich mich impfen lasse.
Datenschutz!

dado
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Warum

Warum werden nicht impfwillige jüngere arbeitende Menschen geimpft!
Ich möchte die Katastrophe nicht mitbekommen wenn Kindergärtner erkranken und die Gruppe zusperren muß. Was machen die Eltern dann???
Es gibt Pläne fûr Alte ,alte Kranke und schwer Kranke. . Kindergärten sind normal geöffnet. Schützt das Personal!!!

noestlt
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Wie lange will man das Impfen noch hinaus zögern

Sorry, aber bei dieser Vorgehensweise vergeht wirklich unnötig kostbare Zeit. Die über 80-jährigen mit Hilfe von Schreiben eines Bürgermeisters zu informieren, das kommt jenem ja vor wie vor 100 Jahren.
Man sollte was die Anmeldung betrifft eine online Plattform einrichten, auf der sich jedermann der geimpft werden will anmelden kann. Das „Aufklärungsschreiben“ sollte man dort zum Download zur Verfügung stellen.
Vorteil der Vorgehensweise wäre, dass man die AnmeldeDaten digital erfasst hätte (Name, Ort, Alter,....) und somit keine Zettelwirtschaft im Umlauf wäre und der gesamte Ablauf viel Zeit- und Ressourecenschonender wäre.

Für die wenigen über 80jährigen die selbst oder deren Angehörigen sich nicht mit dem Internet auskennen, sollte man eine Infohotline einrichten.

Dass die politisch Verantwortlichen in unserem digitalen Zeit nicht selbst auf eine solche Idee kommen, ist mehr als unverständlich!!!!

sunny1981
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Bis nächsten Herbst werden sie hoffentlich was zusammenbringen

.

untermBaum
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Und was ist

mit den 65-80 Jährigen die chronische Krankheiten haben?
Sind die weniger gefährdet als ein rüstiger 80+ Jähriger?

feringo
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@untermBaum : Und was ist ...

Das ist eine ganz wichtige Frage !!! Gefährdete mit vorhandenen Erkrankung!!!

Ragnar Lodbrok
2
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Impfen,

koste was es wolle.