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Neue Strategie in der SteiermarkSechs Teststationen öffnen bereits am Montag

Erst gestern wurde der Termin für die Massentests verschoben, nun gibt es einen neuen Plan. Sechs fixe Einrichtungen in den Regionen, ab 22. Jänner gibt es insgesamt 19 Teststationen.

CORONA: BEGINN DER MASSENTESTS FUeR DIE BEVOeLKERUNG IN DER STEIERMARK
Corona-Massentests im Dezember in Graz © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Die Steiermark hat jetzt ihre Strategie für die Corona-Bevölkerungstests geändert. Statt die Bevölkerung nur an einem Wochenende zu den Teststationen zu bitten, werden in den Regionen sechs dauerhafte Einrichtungen für Gratis-Antigentests geschaffen. Bereits ab Montag, 11. Jänner, 12 Uhr, sind Gratis-Antigentests an den Standorten Graz, Bruck, Liezen, Judenburg, Gleisdorf und Leibnitz möglich. Die Vorgangsweise ist mit dem Bund abgestimmt. Statt Freitesten heißt es nun "Eintrittstestungen."

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laster
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mir wär lieber,

sie würden sich über Impfstationen Gedanken machen. Das wird aber erst im Februar, März oder irgendwann passieren, sofern die Regierung nicht vom Tempo der Verfügbarkeit des Impfstoffes überrascht wird.

hfg
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Im Interview in der ZIB 2

Zeigt sich wie langsam, unproffesionel ja nahezu stümperhaft im Gesundheitsministerium der Impfplan und das Thema insgesamt abläuft. In Israel, Deutschland und Italien wird vorgezeigt wie es sein sollte. Bei uns ist das eine Katastrophe die Sektionschefin ist eine leider völlig überforderte Person - wie übrigens das gesamte Gesundheitsministerium.

Jadelia
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Abwarten?

Ich finde das derzeitige Angebot mal gut. Es ist ja nicht in Stein gemeißelt. Also einfach mal abwarten wie es angenommen wird und wie hoch die Nachfrage/Bedarf dann wirklich ist. Je nachdem kann man dann noch über mobile Testteams oder tageweise wechselnde Standorte in einzelnen Regionen nachdenken bzw. diese ausweiten.

Nixalsverdruss
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Gottseidank gibt es diese Testmöglichkeiten!

Ein wenig erstaunt bin ich, wenn ich höre dass Menschen aus den entlegensten Gegenden zum Test kommen, sich wundern und freuen, dass sie negativ sind, obwohl sie in den letzten drei bis vier Wochen mit niemand Kontakt gehabt haben.
Andere gehen vor lauter Freude über den negativen Test zu den Nachbarn, nehmen "ein paar Einheiten" (Bier oder Wein) zu sich - und sind in der Poleposition für den nächsten (positiven) Test ...
Also auf den Punkt gebracht: Abstand halten - Hygiene einhalten - vorsichtig sein und regelmäßig auf mögliche Symptome achten und so rasch als möglich impfen lassen!

donots1
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Kein einziger

Standort in den Bezirken VO + DL ist nicht gerade förderlich will man die Bevölkerung bei den Test´´ s sehen.
Allein durch die Topographie der beiden Bezirke ergibt sich eine lange Anreise zu den für die beiden Bezirke relevanten Test Standorte Graz + Leibnitz.
Ob sich das viel antun ist mehr als fraglich.
Zumindest ein Standort in den Bezirkshauptstädten wäre ratsam.

MarieSophie
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viel zuwenig

Gratulation, wenn man von Mariazell bis Bruck fahren muss, nur um einmal ins Gasthaus gehen zu können.
Statt teurer Teststraßen könnte man einfach die vorhandene Infrastruktur der Hausärzte und Apotheken nutzen. Viele bieten bereits Tests an. Dann müsste der Staat diese bezahlen. Einfach, nah und kostengünstig für alle und wir ersparen uns das Anstellen in der Schlange

LuiSiana
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Mariazell...

... liegt hinter dem Seeberg und für die verantwortlichen Landespolitiker daher scheinbar in NÖ. 50 km Anfahrt zu einem Test bedeutet einen halben Tag Urlaub nehmen, um am Abend im Gasthaus essen zu dürfen. Eine Frechheit!

LuiSiana
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Und ohne Auto...

... fährt man mit dem Bus um 8.00 Uhr in Mariazell nach Bruck und kommt um 15.40 Uhr wieder zurück. Auf ältere Menschen am Land hat da wohl niemand Rücksicht genommen.

Expat
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@LuiSiana: Und im schlimmsten Fall

.... fährt man gesund mit dem Bus um 8.00 Uhr in Mariazell weg nach Bruck und kommt um 15.40 Uhr frisch infiziert wieder zurück. 🤣🤐

849a
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donots!

bitte genau lesen.

Ab Freitag, dem 22. Jänner, wird das Angebot um 13 weitere Standorte aufgestockt, heißt es in einer Aussendung des Landes am Dienstagnachmittag: In Voitsberg, Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Weiz, Hartberg, Mürzzuschlag, Leoben, Murau, Schladming sowie in Graz

donots1
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danke 849a

Hab ich dann am PC auch gesehen.
Hab den Bericht am Handy gelesen und wahrscheinlich deswegen übersehen.

donots1
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Danke 849a

...hab ich dann auch gesehen.
Hab den Bericht am Handy gelesen und wahrscheilich deswegen übersehen.

floecking
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Meinung

Manatwork, sie haben mich nicht richtig verstanden, man kann auch sagen jeder gibt seinen Senf dazu um seine Befindlichkeiten durchzusetzen. Das meine ich jetzt allgemein.

menatwork
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@floecking: jeder seinen senf

Wo Senf kredenzt wird, da gib auch Deinen Senf dazu - alte Bauernregel.

Ein ruhiger angegegangenes Testszenario wäre von Anfang an besser gewesen, dann gäbe es auch weniger Verwirrung. Ich bin ja nicht gegen freiwillige Tests und auch nicht gegen Zutrittstests, das entspricht ja der von vielen gewählten Vorgangsweise zu Weihnachten und muss nicht verfassungswidrig ausgestaltet sein, wenn so ein Test nur kurz gilt.

Dafür dass das aber auch irgendwie funktioniert und nicht an mangelnder Infrastruktur scheitert, muss man allerdings auch sorgen, wenn wir das nicht hinbringen, muss man sich von der Idee grundsätzlich verabschieden.

floecking
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Unglaublich!!

Unglaublich!! Jeder hat irgendeine Meinung wie man testen soll und glaubt das ist richtig. Was wollen die Leute denn überhaupt.

menatwork
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Frechheit: Die Leute haben eine eigene Meinung, was erlauben sie sich?

Manche Kommentare scheinen aus der Abgeschiedenheit einer Einsiedlerzelle zu kommen.

1167057PRAC
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Mehr Testmöglichkeiten in den Bezirken

Es müsste nicht jeden Tag,sondern z.B 2-3 mal wöchentlich die Gelegenheit zum Testen sein,dafür aber an mehreren Standorten.Die Ausstattung für Testdurchführung ist ja nicht allzu viel,daher könnte ein Team auch mobil sein und an 2 oder 3 Standorten testen.

kleze8402
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Apotheken ...

... wären meiner Meinung nach eine geeignete Stelle, um die Schnelltests flächendeckend anzubieten, auch am Land!

daberni
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nicht wirklich.

In Apotheken fehlen normalerweise die Räumlichkeiten, Belüftung etc. Man muss einfach davon ausgehen, dass hier Corona-Positive Personen kommen, diese will ich eigentlich nicht in einer Apotheke haben wo eigentlich auch andere ev. geschwächte Personen ihre Medikamente abholen. Aber einzelne Teststationen, auch wenn sie vielleicht nur tageweise sind, sollten doch verteilter möglich sein.

maxworks
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welchen Finger nehmen wir ??

diese Sprunghaftigkeit trägt nicht zur subjektiven Sicherheit bei. ein gelungenes Krisenmanagement kann ich hier nicht erkennen. schade !!

sistra
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Wenn schon „Eintrittstestungen“ kommen, dann bitte auch in den Gemeinden auf dem Land testen!

Eine Anreise von 30 km in die Bezirkshauptstadt zur Testung, sowie eine 30 km Rückfahrt ist eine große Hürde. Dies insbesondere dann, wenn ich diesen nur kurz gültigen Test mehrmals brauche.
Liebe Stadtmenschen, die ihr diese Testungen vorschreibt und organisiert, denkt auch an die Gemeinden am Land!

feringo
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@sistra : auf dem Land

Ja, Treibstoff, Autoabnützung und Umweltbelastung wären wesentlich größer.
Den Test anzuwenden ist ja nicht besonders kompliziert, sondern wohl eher das glaubwürdige Ausstellen einer amtlich gültigen Bestätigung. Dazu sollte die Gemeinde von Fachleuten eingeschultes Personal einsetzten, passende Räumlichkeiten stellen und das Land ist versorgt.

redbull
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Das wird

organisatorisch und personell schwer möglich sein, oder soll einiges an Personal abgestellt werden, damit sich ein paar Einzelne jederzeit testen lassen können.
Sinnvoll wäre es ja, aber logistisch wohl unmöglich.

menatwork
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Etwas mehr als das vor Weihnachten schon knappe Angebot

und vor allem auch dezentraler sollte man vielleicht schon vorsehen, sich außerdem vom Kontrollzwang verabschieden, sodass auch qualifizierte andere Anbieter kostenlose Tests durchführen und bestätigen können.

Man könnte sich schon vorstellen, dass sich Nachfrage und Angebot dann einpendeln, ohne dass man einen Megaaufwand wie bei den Massentests betreiben muss.

Aber einfach wird es nicht und Wohnen im Grünen bedeutet immer längere Wege, der Supermarkt ist ja auch nicht vor der Haustür, könnte aber analog dem Postservice auch eine Teststation organisieren bzw. einer solchen Obdach bieten. Denn da müssen wir ohnehin hin.

Für jene die täglich unterwegs sein wollen, wird es schwierig, aber ganz ehrlich, das ist auch nicht das gewünschte Verhalten, es geht mehr darum, dass wir überhaupt wieder einmal wohin gehen können und das relativ sicher.

Mouette
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Impft endlich ....

die Bewohner der Altenheime! Es ist nicht zu fassen, dass 10.000 Impfdosen in der Steiermark "gelagert" werden anstatt sie zu verimpfen. Die Steiermark hat die höchsten Totenzahlen in ganz Österreich! Die Verantwortlichen sollten endlich aufwachen und handeln!

joulrich
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Eine Farce

Bei der Impfshow am 27. Dezember mit Sebastian Kurz und Werner Kogler wurden Helikopter eingesetzt um die pizzakartongroßen Liefermengen des Impfstoffes zuzustellen. Bisher hat Österreich 110.000 Impfdosen erhalten, genug für alle noch nicht auf COVID-19 positiven Altersheimbewohner, davon wurden bisher in die Steiermark 40 (!) ausgeliefert.

 
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