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Bezirk MurauAlkoholisiert am Steuer: Kollision bei Überholmanöver

Ein schwer alkoholisierter 29-jähriger Pkw-Lenker kollidierte bei einem Überholmanöver mit dem Pkw eines 56-Jährigen. Dieser wurde unbestimmten Grades verletzt.

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Der Unfall passierte kurz nach 15 Uhr auf der B317 in Neumarkt. Ein 29 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Murau war mit seinem 300 PS starken Pkw (Audi SQ5 TDI) von Kärnten kommend in Richtung Neumarkt unterwegs. Kurz vor dem Ortsgebiet von St. Marein überholte der Mann mehrere Fahrzeuge. Als ein Fahrzeug entgegenkam, wich der Mann nach rechts aus, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei fuhr er dem vor ihm fahrenden Pkw auf.

Kommentare (6)
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erstdenkendannsprechen
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zum glück

ist nicht mehr passiert..... hoffe, der mann, dem er aufgefahren ist, erholt sich gut. schlimm, wie man dazu kommen kann, dass es einen schwer trifft, nur weil ein anderer sein leben und sich selber nicht ganz im griff hat.

kropfrob
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Und das Auto ...

... darf er behalten?!

Carlo62
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Nachdem er seine Strafe bezahlt hat,

wird ihm sowieso kein Geld übrig bleiben für die Reparatur!

Alfa166
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Ich gehe mal davon aus, dass es ja sein Eigentum sein wird.

WRim also sollte er es nicht behalten dürfen?

kropfrob
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Aus dem gleichen Grund, aus dem ...

... in anderen Fällen Untersuchungshaft verhängt wird: "Gefahr einer neuerlichen Straftat bzw. Weiterführung der bereits begonnenen Straftat".
Wenn Sie eine Waffe legal besitzen, aber diese illegal verwenden, wird sie auch beschlagnahmt, obwohl sie Ihr Eigentum ist.

xylem
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...

Hast nicht unrecht, vermutlich ist die Karre aber eh schwer beschädigt und auch hat der Herr keinen FS mehr. Also besteht die Gefahr der Weiterführung der Straftat nicht (btw ist Fahren ohne FS oder besoffen fahren keine Straftat). Auch kann, da ein Auto nicht als Waffe definiert ist, dieses nicht beschlagnahmt werden. Höchstens kurz- oder mittelfristig um Spuren zu sichern, nicht aber um es ihm auf ewig wegzunehmen.
Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht.