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''Es wird ein leiser Winter''So planen steirische Skigebiete, Thermen und Hotels den unplanbaren Winter

Der Sommer lief gut, aber die sich wieder zuspitzende Coronakrise stellt die steirischen Touristiker in der kommenden Wintersaison abermals vor große Herausforderungen. Man setzt jetzt auf die "Winterfrische". Kleinere Skigebiete der Steiermark könnten heuer profitieren.

Noch sieht man nicht klar, wohin es in diesem Winter aufgrund der Coronakrise gehen wird © (c) Steiermark Tourismus / Tom Lamm
 

Auf Sommerfrische folgt "Winterfrische": Leiser, weniger Party, kein Apres-Ski, dafür umso mehr Natur und Kulinarik. Das ist laut Steiermark Tourismus-Boss Erich Neuhold die Formel, wie die Steirer heuer - trotz europaweit stark steigender Coronazahlen - möglichst gut durch einen nur schwer planbaren Winter kommen sollen.

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Es könnte aber auch eine Chance sein

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind verheerend, keine Frage. Aber die Touristiker und Betriebe in der Region Schladming Dachstein werden auch diese Zeit überstehen, zumal sie ja die letzten Jahre immer wieder neue Rekordzahlen präsentiert haben. Vielleicht wird dieser Winter als Chance erkannt, dass es auch ohne Alkevents und dauerhaft lautem Apres Ski gehen kann - hin zu einem Mehr an Qualität statt Quantität. Der Region (samt Einheimischen) und ihrem bereits bestehenden Ruf als Alpenballermann würde es jedenfalls gut tun.