Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Corona in der SteiermarkSpitalsvertreter planen heute eine neue Corona-Strategie

Steigende Coronazahlen und höhere Kapazitäten am LKH Graz II: Steirer-Spitäler arbeiten an Covidplanung.

Neue Covid-Strategie
Neue Covid-Strategie © (c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
 

Nicht zuletzt aufgrund des Coronaclusters im Grazer Caritas-Altersheim wurden Spitalskapazitäten für Covid-Patienten am LKH Graz II/Standort West vorübergehend knapp. Man überlegte Alternativen. Etwa Patienten an die Uniklinik (Intensivbetten) und ans LKH Hörgas (mit Beatmungseinrichtungen, keine echten Intensivbetten) zu bringen. Am Nachmittag gab es aber Entwarnung, einige Covid-Patienten konnten aus dem LKH Graz II entlassen werden. Trotzdem wird an weiteren Strategien gearbeitet.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

familietaucher
6
9
Lesenswert?

Die Zeit seit dem Lockdown genutzt?

Ich frage mich, was die Vertreter der Krankenanstalten seit dem Lockdown gemacht haben. Alle Experten haben davon gesprochen, dass es im Herbst wieder eine Verschärfung der Lage geben wird. Warum hat man diese Zeit nicht genutzt um gerüstet für alle möglichen Szenarien zu sein? Die Krankenhäuser sind in dieser Zeit auf „Schmalspur“ gefahren. Es gab monatelang beinahe keinen Ambulanzdienst, Operationen wurden verschoben... und trotzdem hatte man keine Zeit für die Zukunft zu planen? Jetzt scheint es so, als wäre man von den steigenden Infektionszahlen überrascht und muss sich erst überlegen, wie man die Situation bewältigen kann... kein Zeichen von umsichtigem Management!

Rinder
0
0
Lesenswert?

Schmalspur im Krankenhaus

Hier spricht endlich der wahre Experte. Ab sofort sorge ich mich nicht mehr um meine Gesundheit. Das Genie wurde endlich gefunden!

Wambacher
19
8
Lesenswert?

Hat sich der Coronavirus bereits abgeschwächt?

Im besagten Alterheim mit 42 Infizierten lebt der 90ig jährige Vater einer Freundin von mir. Er hat mehrere schwere Vorerkrankungen und wurde vor 5 Tagen positiv auf Corona getestet. Er hat keine Krankheitssymptome, obwohl er zu Hochrisikogruppe gehört. Mich würde interessieren, wieviele der Betroffenen aus dem Altersheim überhaupt Symptome haben und wenn, wie stark sie sind. Darüber hört man jetzt gar nichts mehr. Für mich ein Hinweis, das Angstmache derzeit das Geschehen beherrscht und die Medien da wieder einmal fest mitmischen anstatt seriös zu berichten und zu informieren.

Innofinanz
5
8
Lesenswert?

Prophezeiung

Bei anhaltenden Testungen und positiven Coronainfizierten wir jeder bald jemanden kennen, der Corona positiv getestet wurde und ohne bleibende Schäden überlebt hat oder kaum Symptome verspürte ..
Auch wird bald jeder jemanden kennen, der Corona positiv war und sich wundern, dass er selbst negativ war oder nichts bemerkt hat.

unfassbar
10
7
Lesenswert?

Möchten Sie...

....die Krankengeschichte jedes Heimbewohners detailliert
erfahren...?

Wambacher
5
12
Lesenswert?

nein...

...eine Statistik hat wohl auch Aussagekraft, oder?

regiro
2
14
Lesenswert?

Die Schwere der Verläufe zeigt sich

erst nach 9 bis 12 Tagen nach Infektion. Erst dann kommen die Patienten in prekäre Krankheitsbilder. Im Schnitt werden Betroffene nach 14 Tagen ins Krankenhaus gebracht.
Mittlerweile hat man Behandlungswege gefunden, wodurch künstliche Beatmung weitgehend verhindert werden kann.
ACHTUNG: Auch mild verlaufende Infektionen verursachen massive Schädigungen am Gewebe innerer Organe wie Lunge oder Leber.

rehlein
0
2
Lesenswert?

Danke regiro!

Mir glaubt das seit Monaten niemand.

Es ist genauso wie Sie schreiben.