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Partner verblutete Mord durch Unterlassung: zwölf Jahre Haft für 33-Jährige

Prozess in Leoben: Eine 33-Jährige soll ihren Lebensgefährten mit einem Messer schwer verletzt und verbluten lassen haben. Am Nachmittag fiel das nicht rechtskräftige Urteil. Die Beschuldigte will "Situation falsch eingeschätzt" haben. Gutachter: "Der Alkohol war ausschlaggebend."

Prozess in Leoben.
Prozess in Leoben. © APA/INGRID KORNERGER
 

Eine 33-Jährige hat sich am Donnerstag im Landesgericht Leoben wegen Mordes durch Unterlassen verantworten müssen. Die Frau soll im März in alkoholisiertem Zustand mit einem Tafelmesser auf ihren ebenfalls betrunkenen Lebensgefährten eingestochen haben. Statt ihm zu helfen, legte sie sich schlafen. 18 Stunden später war er verblutet. Sie gab an, die Situation falsch eingeschätzt zu haben.

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