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Wirbel um DeponienOpposition nimmt Landesrätin wegen Asbest ins Visier

Die Aufregung um die Asbestlagerung auf der Deponie Frohnleiten und um andere Deponieprojekte im Land wird bei der nächsten Landtagssitzung am Dienstag Gegenstand gleich zweier Dringlicher Anfragen.

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G7 Frohnleiten als aelteste Stadtgemeinde von Graz-Umgebung mit Durchschnittsalter von 45 Jahren
Die Vorgänge rund um die Deponie Frohnleiten sind Anlass für die aktuelle Aufregung © Marija Kanizaj
 

Gleich zwei Dringliche Anfragen zum Aufregerthema Asbest richten sich am kommenden Dienstag bei der nächsten Landtagssitzung an Umweltlandesrätin Ursula Lackner (SPÖ). Wie berichtet, will die FPÖ in 23 Fragen unter anderem wissen, ob die Behörde über die mutmaßlichen Versäumnisse auf der Deponie Frohnleiten im Zusammenhang mit der Asbesteinlagerung Bescheid wusste und welche Konsequenzen gezogen wurden.

Kommentare (5)

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notokey
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Die Buchstaben des Gesetzes....

... Asbest ist krebserregend! Laut WHO kann eine Faser schon Krebs erzeugen. Wie erklärt Frau Lackner die Buchstaben des Gesetzes, wenn man weiß, dass die steir. Landesbehörden ein Hüttenwerk (Minex) in Zeltweg genehmigt haben. Hier wird asbesthältiges Gestein geliefert, feinst vermahlene und rund 18 Milliarden feinst zermahlener Asbeststaub darf man durch den Kamin jeden Tag an die Umwelt abgeben werden. Die Menschen dürfen dann tagtäglich lungengängigen asbesthältigen Staub einatmen & das über viele, viele Jahre hinweg! Die Zeltweger Bevölkerung wäre sicher dankbar für eine Stellungnahme von Frau Lackner dazu!!!!!

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Konsument
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Da Haben Sie gut aufgepasst bei der Bürgerversammlung ;)

1. ihnen ist schon klar, dass die kritisierten Stoffe bei Ihnen in der Region einfach natürlich vorkommen und somit in gewissen Bereichen jede Quelle, ein Bach oder Steine die aneinander reiben zu einer Freisetzung führen.

2. Es ist noch viel Asbest verbaut z.B. in Dächern bei denen es wissenschaftlich nachgewiesen bei der Alterung zur Freisetzung von Fasern kommt. -> Vielleicht sollten sie diese Emissionsquellen ebenso ansprechen.

3. Es ist klar, dass es 0 nie gibt sind Grenzwerte da um die Menschen zu schützen und bei einer Einhaltung ist das Schädlingsrisiko sehr gering.

4. Nur weil es einen Grenzwert gibt heißt es noch lange nicht, dass die Emission auch stattfindet und in welchen Umfang.

5.Große Zahlen mögen eindrucksvoll sein aber lassen Sie sich da keinen Sand in die Augen streuen. Ein Glas Wasser 250 ml enthält ~8,3*10^24 Atome wo hingegen Sie von 1,8*10^10 Fasern reden. Wir reden somit über 24 verglichen mit 10 Nullen an der Zahl. 18 Mrd. kann somit viel oder auch nicht viel sein.

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gm72
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Und das macht's besser?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie mit Zahlen sehr gut umgehen können, nachdem Sie hier eine entsprechende Vorstellung geboten haben. Aber jonglieren Sie auch mit Zahlen, wenn Sie direkt betroffen wären? Ich wohne in Premstätten und die Situation hier ist besorgniserregend. Zahlen hin oder her: Gift bleibt Gift!

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Konsument
2
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Die Dosis macht’s

Also grundsätzlich würde ich morgen in dieser Anlage zu arbeiten beginnen ohne mir nur eine Sekunde Sorge um meine Gesundheit zu machen.

Schon Paracelsus sagte das die Dosis das Gift macht und selbst mit Leitungswasser kann man sich umbringen wenn man in sehr kurzer Zeit sehr große Mengen trinkt.

Solange wir die Produkte konsumieren dürfen wir uns nicht aufregen wenn die Industrie sie produziert. Daher fange ich mit der Bitte nicht bei mir Mentalität wenig an.

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notokey
4
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an alle "Rotstrichler"!

Was finden Sie an der Wahrheit falsch?

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