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Neue SOS-Kinderdorf-Leiterin Heidi FuchsSie kämpft für die Rechte der Kinder

Die neue Geschäftsleiterin des SOS Kinderdorf Region Süd (Steiermark und Kärnten), Heidi Fuchs, sieht ihre Aufgabe als „sozialer Nahversorger“.

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Heidi Fuchs, die neue Leiterin des SOS Kinderdorf Steiermark
Heidi Fuchs, die neue Leiterin des SOS Kinderdorf Region Süd © Ballguide/Stefan Pajman
 

Ein kräftiger Handschlag, ein Lächeln im Gesicht und viel zu erzählen. Heidi Fuchs sprüht vor Tatendrang. Die 40-Jährige leitet seit Dezember das SOS Kinderdorf für die Region Süd (Steiermark und Kärnten). Ihr Weg dorthin war nicht vorgezeichnet.

Aufgewachsen in Tirol („wenn man in der Früh im Radio hört: der kälteste Ort des Landes, dann ist das sehr wahrscheinlich meine Heimat, das Defereggental“), ging sie nach der Matura nach Wien und arbeitete in der Mobilfunkindustrie. Private Umstände verschlugen sie nach Graz, wo sie die Liebe zum Markt entdeckte – und die Rodel aus Kindheitstagen gegen ein Fahrrad tauschte. „Ich liebe es, wie nachhaltig man in Graz leben kann“, sagt Fuchs. Und schon ist sie beim nächsten Thema. Denn nachhaltig etwas bewegen will die Mama eines siebenjährigen Sohnes auch in ihrer neuen Funktion.

"Ich verstehe die Aufgabe des SOS Kinderdorf darin, sozialer Nahversorger zu sein“, philosophiert Fuchs, die zuvor beim Verein „L(i)ebenslust“ tätig war. „Das Kinderdorf soll eine Art Dreh- und Angelpunkt sein für Kinder, Jugendliche und deren Familien.“

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