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"Brechen zusammen""Hilfeschrei" steirischer Spitalsmitarbeiter wegen Personalnotstands

Überstunden, hoher Dokumentationsaufwand, immer weniger Zeit für Patienten: In den steirischen Spitälern herrscht Personalnotstand. Die KAGes verwies in einer ersten Reaktion auf Anstrengungen gegen Personalnot.

© APA/HELMUT FOHRINGER
 

In den steirischen Spitälern ist laut Arbeiterkammer Feuer am Dach: Der Personalnotstand in praktisch allen Berufsgruppen habe sich in den vergangenen Monaten zugespitzt. "Die Mitarbeiter brechen zusammen", sagte AK-Präsident Josef Pesserl am Freitag in Graz. Sie leisten Überstunden und brennen aus, so die Warnung. Ein "Hilfeschrei" des Betriebsrats, sagte ÖGB-Landesvorsitzender Horst Schachner.

Pesserl sagte, dass viele Spitalsmitarbeiter, vor allem im Pflegebereich, ihre Arbeit aus Liebe und Überzeugung machen, doch wenn man nun mit ihnen rede, "brechen sie aus Überlastung in Tränen aus". Es bleibe immer weniger Zeit für die Patienten, während der Dokumentationsaufwand ansteige, es bestehe Gefahr, dass Fehler passieren. "Es braucht mehr Personal, zum Wohle der Patienten. Hier zu sparen, ist völlig verkehrt. Wenn die Mitarbeiter ausbrennen, kann das dramatische Folgen für Patienten haben", mahnte Pesserl.

AK-Präsident Josef Pesserl, LKH-Feldbach-Betriebsratsvorsitzender Christian Fürntrath und ÖGB-Landesvorsitzender Horst Schachner (v. l.) pochen auf mehr Spitalspersonal Foto © AK Stmk/Graf-Putz

Christian Fürntrath, Betriebsratsvorsitzender aus dem LKH Feldbach, erklärte, warum es seiner Ansicht nach in den vergangenen Jahren zu diesen Problemen in den Spitälern der steirischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) gekommen ist: "Das Leistungsangebot in den Spitälern hat sich erhöht, weshalb auch mehr Patienten kommen. Vieles wird im niedergelassenen Bereich nicht mehr angeboten, das landete alles in den Ambulanzen. Und die Dokumentation nimmt immer mehr Zeit in Anspruch." Die Arbeitsbelastung sei so sukzessive angestiegen, während der Personalstand nicht mitwuchs. "Die Mitarbeiter klagen, sind fertig und ihnen tun die Patienten leid. Sie sind frustriert."

Besonders drastisch sei die Belastung oftmals für Teilzeitkräfte und da besonders für Mütter, die nicht ohne Grund nicht Vollzeit arbeiten. Gerade Teilzeitkräfte müssten laut Fürntrath häufiger als ihre voll angestellten Kollegen einspringen und leisten mehr Überstunden. Dafür bekommen sie allerdings keinen Zeitausgleich, sondern das werde ausbezahlt. Dabei würden die Mütter aber oftmals viel eher die Zeit für die Kinderbetreuung brauchen.

Horst Schachner forderte, dass die Verantwortlichen mehr Personal aufnehmen: "Freunde, so kann es nicht weitergehen. Wir wollen ordentliches Gesundheitspersonal." Erst vergangene Woche hätten auch die Kollegen vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz 180 "Pappkameraden" aufgestellt, um auf den Personalmangel hinzuweisen: "Es braucht eine Aufstockung der Personalressourcen." Fürntrath sagte, dass immer noch ein altes Personalbedarfs-Berechnungsmodell angewendet werde. Sogar nach diesem würden hochgerechnet rund 300 Leute in den KAGes-Spitälern fehlen. Mit einem adäquaten Berechnungsmodell wären es weitere rund 150 bis 200 fehlende Arbeitskräfte.

Auf der Website der KAGes im Internet waren am Freitag "nur" 96 Stellen ausgeschrieben, 50 davon Ärzte, 14 im Pflegebereich und 16 in der Medizintechnik. Facharbeitermangel wird häufig als Ursache für die nicht besetzten Stellen genannt.

KAGes verwies auf Anstrengungen gegen Personalnot

Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) hat nach dem "Hilfeschrei" der Spitalsmitarbeiter ihre Sicht der Dinge dargelegt und den Angestellten teils recht gegeben: Es habe "in den letzten Jahren mehrere Einflussfaktoren gegeben hat, die unbestritten auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr abverlangt haben."

Vorrangig sei der medizinisch-pflegerische Fortschritt zu nennen, der dazu führe, dass die Patientinnen und Patienten immer älter werden. Und damit immer mehr und immer hochspezialisiertere Behandlungen brauchen und auch erhalten. Weiters spiele auch das geänderte Anspruchsverhalten von Patienten und deren Angehörigen eine Rolle, wenn es um erhöhten Druck auf die Mitarbeiter der Spitäler geht.

Dazu komme, so die KAGes in ihrer Aussendung weiter, "dass die erfolgreiche Effizienzsteigerung in der KAGes, die dazu geführt hat, dass die Steiermark die geringsten Kostensteigerungsraten unter allen öffentlichen Spitalsträgern Österreichs aufzuweisen hat, auch von den Mitarbeitern entsprechende Anstrengungen erfordert hat." Es habe aber im Gegenzug auch Anstrengungen und Initiativen gegeben, um dem gerecht zu werden: "So ist die Mitarbeiterzahl im patientennahen Bereich in den letzten Jahren stark steigend. Wobei der Schwerpunkt hier aufgrund des neuen Ärztearbeitszeitgesetzes im Bereich der ärztlichen Mitarbeiter liegen musste."

Darüber hinaus investiere man in die Digitalisierung, etwa mit dem Projekt der "Elektronischen Fieberkurve": Dieses ermögliche, dass die bisher von Pflege- und Ärzteschaft getrennt zu führende Dokumentation für stationäre Patienten künftig gemeinsam in einem digitalen Dokument geführt werden kann. Womit in diesem Bereich der Dokumentationsaufwand um 50 Prozent sinke. Nicht zuletzt habe der KAGes-Vorstand 2019 die Initiative "Patient im Fokus" gestartet. Diese habe zum Ziel, unternehmensweit den Verwaltungsaufwand zu durchleuchten und zu minimieren.

Kommentare (32)

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LiLChloe
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Struktur Potential

Der Mangel ist real und löst sich nicht mal eben in wenigen Wochen.

Es gäbe aber Potential um schnell eine Entlastung zu schaffen.

Es braucht weder eine 3jährige Ausbildung mit vielen Jahren Erfahrung oder gar ein abgeschlossenes Studium um ein Essenstablett wohin zu tragen, Betten zu machen, Betten, Nachttische und Kleiderschränke zu putzen,... Es braucht in der Kages den flächendeckenden Einsatz von Stationshilfsdiensten im Früh & Spätdienst. Generell wäre der Einsatz der Berufsgruppen der Pflege nach Qualifikation wünschenswert.

Nicht jedem Krankenhaus Patient muss täglich morgens ohne Indikation der Blutdruck gemessen werden. Diese und andere Zeitresourcen gehören identifiziert und freigespielt. Es wird so viel gemacht was nicht mal gemacht werden müsste. Die Stationsleitungen sind hier in der Pflicht.

Und liebe PatientInnen, wer aufstehen kann und eigentlich ganz fit ist soll doch bitte sein Tablett selbst zum Essenswagen bringen, sich etwas zu Trinken holen und mal morgens sein Bett schnell machen. Ein Krankenhaus ist kein Hotel. Die Rufglocke ist für Menschen die wirklich etwas brauchen - kein Butlerservice.

Das es natürlich große Veränderungen braucht die auch Geld kosten werden ist ganz klar aber so ein Bisschen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen könne man sofort umsetzten.

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Kaesnudel
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Egal wo...

der Gesundheits- und Sozialbereich leidet unter der zunehmenden Bürokratie und dem daraus resultierenden Zeitmangel zu Ungunsten benachteiligter und kranker Menschen. Dieser Weg führt garantiert in die falsche Richtung: Den Wert einer Gesellschaft erkennt man im tatsächlichen Umgang mit den Schwächeren und nicht in der genauen Dokumentation der gesetzten Maßnahmen.

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natchen
2
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Diese Politiker

sind jene schon verrückt, den ein sündteures Spittal im Ennstal bauen und dafür kein Personal??? Außerdem eine Volksabstimmung total übergangen, Herr Drexler Ihr Abgang ist mehr als gefragt. Dazu noch der Schuldenberg des Landes Steiermark. Nur weiter herumwerfen mit den Geld, ist ja nicht ihres.

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ARadkohl
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Also freuen brauchen wir uns im Alter anscheinend auf nichts.

Gespart wird überall in Verbindung mit Vollbeschäftigung.

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thj123
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UNSER Gesundheitswesen braucht mehr Ressourcen

UNSER Gesundheitswesen braucht mehr Ressourcen. Für uns als ArbeitnehmerInnen und für unsere Familie, unsere Verwandten und Freunde, die ein gute Versorgung verdienen.

"Erst vergangene Woche hätten auch die Kollegen vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz 180 "Pappkameraden" aufgestellt, um auf den Personalmangel hinzuweisen: "Es braucht eine Aufstockung der Personalressourcen

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Balrog206
6
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Nur

Woher nehmen ??

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leserderzeiten
5
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Schicki Micki hätte es Ihnen sagen können.

Die Antwort wissen aber auch Supi Drexi und Basti Fantasti, aber das würde etwas kosten, und Kosten für die Allgemeinheit sind ja böse.

Stimmts?

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Balrog206
1
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Leserzeiten

Tja auch schicki micki und die oben genannten , werden nicht wissen wo sie dass dementsprechende Personal herbekommen ! ! Personalmangel herrscht überall !

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agility
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100%

Ein Teil des Personalmangels würde leicht zu lösen sein. Viele Junge Pflegekräfte würden gerne Vollzeit arbeiten, aber....wir sind ja so sozial und stellen lauter Teilzeitkräfte ein. Leider. Ich verstehe schon, das junge Eltern Zeit für ihre Kinder brauchen und wollen. Das ist auch gut so. Aber es werden auch an Alleinstehende fast nur 50% und 66.3% angeboten. Würden diese Leute 100% arbeiten dürfen (wenn sie das wollten) wäre schon ein Teil abgedeckt. Und was noch wichtig wäre: wenn nur mehr Maturanten ausgebildet werden, wirds noch enger werden. Diese studieren und gehen dann nicht in die Pflege. Dabei ist eine kompetente, liebevolle Pflege wichtiger als ein Maturazeugnis. Mit der kostenlosen Ausbildung und einer Verpflichtung in einem Landesspital zu arbeiten waren bis in die Mitte der 70er Jahre viele ,vor allem Mädchen, bereit in die Pflege zu gehen. Damals haben jährlich ca. 100 junge Leute diplomiert und davon sind 80% beim Land geblieben.

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schulzebaue
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Liebe Kages!

Wenn ich als Arzt bei Dir jedes Monat einen Sonntag Dienst gemacht habe durfte ich dafür 4,5 Urlaubstage verwenden weil ich nach 25 Stunden Dienst noch immer 3 Stunden im Minus war.

Wenn ich nach einem Dienst meine Arbeit fertig gemacht habe und dann doch erst nach 26 oder mehr Stunden nach Hause gekommen bin durfte ich die Überstunden nicht eintragen weil ich ja schon längst hätte nach Hause gehen müssen.

Die Nachtdienste werden von Dir nicht adäquat bezahlt weil Du davon ausgehst, dass ich während der Dienste auch ruhen kann. Dass das nur manchmal der Fall war war Dir egal. Dass ich in dieser Zeit meine Kinder nicht gesehen habe oder ins Bett bringen konnte auch. Du wolltest mich im Krankenhaus vor Ort haben und hast das nicht angemessen respektiert.

Ohne Dich ist das Leben leichter und meine Kinder wissen wer ihr Vater ist.

Dabei wäre es auch wunderschön für kranke Menschen im Krankenhaus da sein zu können. Helfen zu können.

Aber nicht um jeden Preis.

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blackpanther
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Hallo Herr Drexler!

Was sagen Sie dazu? Wir erwarten uns von Ihnen sofort eine Stellungnahme und eine menschenwürdige Bezahlung und Behandlung der KAGES Mitarbeiter!!! Ist halt für Sie kein Thema, mit dem man in die Kameras lachen kann. Wenn nur 50 % Ihres Gehalts für die MitarbeiterInnen bezahlt würde, gäbe es auch mehr Personal. Was würden Sie sagen, wenn Ihnen 1600 Euro brutto als Bezahlung für Ihre Landesrattätigkeit angeboten würde? Und das permanent sich im Stress befindliche Personal leistet sicher mindestens gleich viel wie Sie - nur hat dieses Personal halt nicht die politische Macht, die Sie gerne ausspielen.

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jaenner61
3
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was wird der drexler schon sagen?

nix, wie schon geschrieben kann er da ja nicht in die kamera lachen. und um 1600€ würde er vermutlich keine 3 tage arbeiten 😡

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masterchristl
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Mitarbeiter brechen zusammen

Das habe ich erlebt bei meinen letzten KH-Aufenthalten. Ich sah viel zu viele Mitarbeiterinnen an viel zu vielen Tagen hintereinander. Wie das mit den Arbeitszeitrichtlinien zusammen gehen soll, weiß ich nicht. Selbst der Primar macht normale Tag- und Nachtdienste.

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Hildegard11
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Genau

Sozial sollen nur die Mitarbeiter sein

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kraki27
2
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Teilzeit

Sozial und flexibel! Immer dann Dienste übernehmen wenn Not am Mann ist ich arbeite deswegen Teilzeit weil ich die Zeit nicht zum Nasenbohren brauche!

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jaenner61
1
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das ist ja nicht nur dort so

händeringend suchen firmen qualifiziertes personal, keine chance. das bestehende personal wird bis an die grenze belastet bzw verheizt.
aber das wichtigste ist ohnehin die gewinnmaximierung, wie oder wo wird das enden?

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kraki27
3
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Privatkliniken

Ja es ist ein Irrtum das man in Privatkliniken mehr verdient bitte das muss mal gesagt werden! Wir haben einen Kollektivvertrag nach Kages Chema! Als 50% Elternteilzeit Kraft die für ihr Recht noch über die AK gehen musste 1 Jahr kämpfte um zu meinem Recht zu kommen als langjährige Mitarbeiterin komme ich ohne Nachtdienst und Wochenenden auf 1000€ netto im Monat (20 Jahre auf der gleichen Station) damit ich ein bisschen was mit nachhause bringe und die Kinderbetreuung bezahlen kann wo wir beim nächsten Problem wären. 12, 5 Std. reine Arbeitszeit und lt. Gesetzt darf man sein Kind nicht länger als max. 8 Std Betreuen lassen keine Großeltern können mir die Kinder abnehmen Mann ist auch in der Pflege soll ich sie mir auf den Rücken schnallen wie in Afrika? Nein ich werde wohl zuhause bleiben müssen da ich sonnst keine Möglichkeit sehe mit den Schulzeiten meiner Kinder einen Job zu bekommen in der Pflege! Tolle Aussichten wenn man arbeiten will!

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Balrog206
2
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Hast

Recht jede Firma sucht Personal !!! Nur wo sind sie die mögliche Kandidaten ?? Die 3% Arbeitslosen zur Zeit sind die , die nicht können , oder nicht wollen !
Also so gut wie Vollbeschäftigung ! Und das hat mit der Maximierung gar nichts zu tun, den 80% sind Kmu in Ö und keine Konzerne !

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cbo74
3
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Der Fisch fängt beim Kopf zum stinken an

Man schafft es in der KAGES nicht einmal einer 3-fachen Mutter, welche den Standort wechseln möchte, da sie für ein bis zwei Jahre, aufgrund der beruflichen Veränderung Ihres Mannes keine Spät- Nacht- und Wochenenddienste machen kann, so entgegen zu kommen, damit sie diese Zeit mit normalen Diensten überbrücken kann. Es blieb nur noch die eigene einvernehmliche Kündigung und das nach 22 Jahren bei der KAGES. Zusätzlich hat man dieser Mutter auch die Abfertigung bei einer einvernehmlichen Kündigung nicht ausbezahlt, denn das wollte man nicht. Bei der KAGES herrschen Zustände wie im alten Rom. Und noch etwas, vergesst nicht immer die MTD Gruppen. Die sind anscheinend in der KAGES so und so nie etwas wert, den auch der Herr Drexler hat so seine Probleme eine Ärztin von einer MTD zu unterscheiden. Aber vielleicht liesst man die Überschrift von mir, dann weiß man wo man ansetzen muss.

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Liezen
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Der Vorstand

gehört ausgetauscht. Das zeichnet sich schon lange aus. Solange sich die Unternehmenskultur durch ungeeignete Personen prägt wird keine Änderung eintreten.

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Ichweissetwas
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Seit zig Jahren kennt die Landespolitik das Problem,

es wurde nichts unternommen, die Bezahlung ist sehr schlecht und die ausländischen Hilfskräfte werden auch nicht "gratis" weiter arbeiten!

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porsche676
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Bezüglich Teilzeitkräfte

Das alles wird von der Kages bewusst gemacht. Teilzeitkräfte sind billige Arbeitskräfte. Nur das mit der Überstundenbezahlung stimmt so nicht. Teilzeitkräfte bekommen erst dann Überstunden ausbezahlt wenn sie die 40 Stunden pro Woche überschreiten. Bis dahin bekommen die Teilzeitkräfte nur Zeitausgleichstunden, die sie ja sowieso nie nehmen können. Kaum eine Pflegekraft kann in der Kages Ihre Teilzeit nutzen. Ständig Krankenstände, zuwenig Personal und das in allen Abteilungen. Weiters wird man auch noch bei der Kages zu 24 Stunden Bereitschaftsdiensten !!! verdonnert und bekommt nicht einmal alle Stunden angerechnet. Solche Methoden sollte es in der heutigen Zeit auch nicht mehr geben.

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redbull
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Teilzeit

Es ist richtig, dass es für Teilzeitkräfte keine Überstundenzuschläge gibt, da diese Stunden als "Mehrstunden" gelten.
Es geht es aber darum, dass die Betroffenen ja deshalb Teilzeit arbeiten, weil sie in der freien Zeit die Kinder betreuen, den Haushalt managen usw.
Und statt Zeitausgleich bekommen sie die Mehrstunden ausbezahlt, dabei wäre ihnen der Zeitausgleich lieber.

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cleverstmk
3
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Und jetzt?

Sind da nicht die Besten am Werk ( hochdotiert):
LR Drexler, Vorstände Tscheliessnigg und Fartek.
Lösung: sperrt einfach die Spitäler zu.
Eine Schande was die leisten, obwohl seit langem bekannt!!

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Balrog206
6
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Warum

Haben’s den schicki micki nicht genommen !

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Liezen
2
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sinnloser Kommentar

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