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Wie in der Piefke-SagaLeichtsinnige Alpinisten bringen nicht nur sich in Gefahr, sondern auch die Retter

Ein Kommentar zur Hochsaison für Bergretter in der Steiermark.

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© Bergrettungsdienst Gesäuse
 

Erinnern Sie sich noch an Karl-Friedrich Sattmann? Den deutschen Lieblingsgast aus der unverwüstlichen Kultserie „Die Piefke Saga“? Jener Sattmann, der fehlende Trittsicherheit am Berg mit einem Übermaß an Selbstsicherheit kompensierte? Und am Ende vom Bergführer unter Einsatz letzter Kräfte auf den Gipfel gezogen wurde?

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gerbur
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Man sollte jene,die vom Alpin-Tourismus profitieren

stärker in die Pflicht nehmen. Eine Berufs -Alpinrettung könnte man diskutieren, nicht als Ersatz für die Bergrettung, aber als Ergänzung um eine Überforderung der Freiwilligen zu vermeiden. Hotelbetriebe, Zimmeranbieter , Hüttenbetreiber, Seilbahnen etc. alle könnten zusammen mit den Gemeinden zur Finanzierung beitragen. Der Alpin Tourismus sollte nicht schlecht gemacht werden, es ist ja erfreulich, wenn mehr Menschen dem Erlebnis in der Natur den Vorzug geben.

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