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Josef Köberl und sein WeltrekordDieser Mann ist heiß auf Eis

Der Grundlseer Josef Köberl (42) hat Samstag einen neuen Weltrekord aufgestellt – und den nächsten schon im Visier.

 Josef Köberl bei seinem Weltrekord am Samstag
Josef Köberl bei seinem Weltrekord am Samstag © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Im Garten von Josef Köberl (42) herrscht offenbar ein Griss um den Kinderpool. Das liegt nicht nur an Franziska (10) und Virpi (6) – sondern am Herrn Papa, der ein ziemlich cooler Typ ist. Im wahrsten Sinn des Wortes: Am Samstag schaffte er einen eisigen Weltrekord, er stand zwei Stunden, acht Minuten und 47 Sekunden bis zum Hals in einer Glaskabine mit Eiswürfeln. Fürs Training hatte er den Pool zum Eiskasten umfunktioniert.

Der Grundlseer, der mittlerweile mit seiner Familie (Gattin Christine ist Kärntnerin, „sie weiß, wen sie geheiratet hat“, schmunzelt er) in Wien lebt, hatte 22 Jahre beim Bundesheer und im Verteidigungsministerium gearbeitet und ist seit August im Verkehrsministerium. Wo er Auflagen für den Lufttransport diverser Firmen überprüft.

Kommentare (2)

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10solach
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@büffel:

Und was genau ist für dich jetzt so schlimm wenn sich Menschen gerne selbst zu besseren sportlichen Leistungen herausfordern? Dass liegt doch in der Natur des Menschen...

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fb1fb286cb86e7184868f49dd9ac76bf
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Schneller, höher, weiter?

Die ständige Gier nach neuen Rekorden, der Zwang andere und v.a. sich selbst zu übertrumpfen, zeugt von einer ungesunden Einstellung seinem Körper gegenüber und einem extremen Ungleichgewicht. Der Maßstab ist oft nicht mehr das eigene Befinden, sondern die Meßwerte der Apple Watch oder ähnlichen Streßerzeugern.
Ich sehe oft Läufer dauernd auf ihr Handgelenk die ptüükstarren, um herauszufinden, ob sie heute "besser" sind als gestern, was heißen soll: niedrigerer Puls, schneller, größere Distanz uswusf.

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