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Kennzeichen eingezogenFalschparkerin aus Graz sitzt in Griechenland fest

Ein 76-jährige Grazerin und ihr Ehemann sitzten aufgrund eines Parkdelikts in Griechenland fest.

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Griechenland lockt viele Touristen aus der Steiermark an © Torsten Lorenz - Fotolia
 

Ihr Griechenlandurlaub hat für eine 76-jährige Grazerin und ihren Mann mit einem Alptraum geendet: Aufgrund eines Parkdelikts wurden der Seniorin auf Chalkidiki die Kennzeichen sowie der Führerschein abgenommen, was die gehbehinderte Frau am Urlaubsort festhält und die für 19. August geplante Heimreise per Pkw unmöglich macht. Der ARBÖ hat nun einen Leihwagen zur Verfügung gestellt.

Kommentare (4)

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kropfrob
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Wozu diese Aufregung?

Wenn ich mir die Fotos und Videos vom "Tatort" ansehe, verstehe ich überhaupt nicht, warum da so ein Tamtam von den Medien gemacht wird. Die Dame parkt 1. vor einer Gehsteigabsenkung für Behinderte, 2. direkt an der Straßenkreuzung, 3. unmittelbar zwische zwei Zebrastreifen und 4. gegen die Einbahn. Und dann wundert sie sich dass sie eine Strafe bekommt!

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mbretter
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Gilt offenbar nur für Fremde.

Wie sie hier parken und fahren, spottet jeder Beschreibung. Die einen fahren auf der Autobahn am Pannenstreifen, die andern konstant auf der 2. Spur. Jeder Zebrastreifen ist zugeparkt. Polizei in 10 Tagen 5 Mal gesehen.

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Wieder ein Land weniger

in dem man Urlaub machen kann.

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Falscher Ansatz!

Einheimische fragen, wo und wie viel Geld man wem löhnen muss um das Auto wieder zu bekommen. Die Korruption dort sollte sich eigentlich bis nach Österreich schon durchgesprochen haben.

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