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Erneut MillionenschädenMehr als 1000 Helfer standen im Unwettereinsatz. Das Mindeste für sie ist ein Danke!

Unwetter in der Steiermark
Das große Aufräumen nach den Unwettern © FF/Zeiler
 

Den einen ist die Anstrengung, den anderen die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben: Schwere Unwetter haben am Samstag kaum einen Teil der Steiermark ausgelassen. Hagel, Sturm, Muren, Blitzschlag, Brände – allein an diesem Tag sind mehr als 1000 Feuerwehrleute und 100 Strommonteur im Einsatz gestanden.

Wobei: von stehen kann keine Rede sein. Es wurden Dächer – von faustgroßen Hagelschloßen buchstäblich perforiert – abgedichtet, Muren weggeschoben, Bäume aus dem Weg geräumt, Keller ausgepumpt, Oberleitungen repariert, Brände gelöscht ...

Unmittelbar im Unwettereinsatz gibt es nur ein Zupacken, kein Nachdenken. Das gilt auch für die vielen, vielen Betroffenen – wie etwa Alfred Zink: Auch das Dach seines Daheims hat es erwischt und in seinem Gesicht spiegelt sich am Tag danach all die Verzweiflung wider, die diese schweren Unwetter hinterlassen haben.

Einmal mehr auch Millionenschäden in der Landwirtschaft.

All die Helfer können diese nicht ungeschehen machen. Aber seit zwei Tagen tun sie alles, um das Gröbste aus der Welt zu räumen. Ein Lichtblick zwischen schwarzen Wolkentürmen. Und ein guter Grund, den Hut zu ziehen: Danke!!!

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