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Aggressionen gegen FahrschülerFür Rowdys wäre es hilfreich, sich zu erinnern, dass sie auch einmal Anfänger waren

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Vor allem für Zweiradfahrer kann es brenzlig werden © (c) Michael Schütze - Fotolia
 

Fährt er noch? Oder wartet er mit dem Herausbiegen, bis man selbst vorbeigefahren ist? Da kann man sich im Straßenverkehr echt nicht mehr sicher sein. Bei all den unbegreiflichen Manövern, die man auf den Straßen erlebt, kann man nur den Kopf schütteln – während noch das Herz rast, weil man eine brenzlige Situation unbeschadet überstanden hat. Mit Vernunft hat das Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer nichts zu tun. Vielmehr ist es eine unglückliche Mischung aus mangelnder Übersicht, wenig Empathie und nicht einmal dem Mindestmaß an Rücksichtnahme. Als wäre das nicht genug, gesellen sich oft Selbstüberschätzung und Aggression dazu. Da gibt es einige, die man angesichts ihres Verhaltens für sich persönlich vom Vertrauensgrundsatz ausnehmen sollte, um sicher zu Hause anzukommen.

Auch Fahrschüler werden zunehmend von rücksichtslosem Verhalten ungeduldiger Autofahrer bedrängt, wie Fahrlehrer kritisieren. Gerade bei Fahranfängern gefährlich, die ohnehin mit erhöhtem Stresslevel unterwegs sind. Für Rowdys wäre es hilfreich, sich zu erinnern, dass sie selbst auch einmal Fahranfänger waren – vielleicht bremst sie das ein.

Kommentare (1)

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mobile49
0
0
Lesenswert?

Erinnern und denken? Fehl am Platz ,

denn für Rowdys gilt anscheinend der Grundsatz :" I merk ma ned amol wos von zwölfe bis Zmittog"

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