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Steirischer LandtagSozialhilfe: Steiermark zieht nicht vor Höchstgericht

Lange Wartezeiten am neuen Gesundheitstelefon und das Ende der Mindestsicherung sorgten für lebhafte Debatten in der Landtagssitzung. Fixiert wurde ein digitales Warnsystem für Feuerwehren.

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Doris Kampus
Doris Kampus © land stmk
 

In der Landtagssitzung vom 30. 4. stachen zwei Themen hervor: Zur neuen Sozialhilfe bohrte die KPÖ (Claudia Klimt-Weithaler) bei SPÖ-Sozialandesrätin Doris Kampus nach. Was bietet das Land anstelle der Wohnbeihilfe bzw. Wohnunterstützung den Beziehern an?

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DavidgegenGoliath
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Die Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder!

Aber nicht der Staat!

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gerbur
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Wer ernsthaft erkrankt

oder schnell Hilfe braucht, sollte nicht in der Steiermark sein, Albanien wäre besser!!

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docholliday
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das passiert

wenn man solche sachen von laien machen lässt. der gesundheitsfonds des landes steiermark hat uns ärzte halt rausgeworfen und gesagt wir können das besser.einen quoten kämmerer von der ärzte kammer hat man als stimme benützt um sagen z u können die ärztekammer habe zugestimmt. die Ärztekammer hat nichts mehr damit zu tun, nur mehr der steir Gesundheitsfonds. unsere Bedenken hat man in vielen sog Infoveranstaltungen recht überheblich zurückgewiesen.und jetzt geht nichts mehr.

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