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Weltkonzern in Leoben-GössGlühende Forschung

Das größte Forschungszentrum des Weltkonzerns RHI Magnesita befindet sich in Leoben-Göss. Dort werden mit modernsten Methoden Feuerfeststoffe entwickelt und getestet.

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Ohne Feuerfest-Stoffe geht nichts in der Stahl-, Glas-, Zementerzeugung © RHI Magnesita
 

Man kennt uns kaum und schon gar nicht unsere Produkte, aber ohne sie gäbe es vieles nicht: kein Haus, kein Auto, kein Handy.“ Es ist eine zunächst erstaunliche, ja beinahe pompöse Aussage, die Stefan Schriebl, Leiter des Forschungszentrums der RHI Magensita zum Anfang des Gespräches trifft. Aber schnell zeigt sich, dass man das wirklich so sehen kann: Die Firma ist Weltmarktführer bei Feuerfest-Produkten, die in jeder Stahlerzeugung, in jeder Glaserzeugung und bei jeder Zementherstellung zum Einsatz kommen. Gut drei Millionen Tonnen werden von RHI Magnesita jährlich erzeugt. Zwar ist die grundlegende Problematik schon alt – seit man Glas erzeugt, benötigt man extrem feuerfeste Stoffe –, aber heutzutage sind die Anforderungen enorm gestiegen.

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