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SteirerwetterSonne und Nebel im Zweikampf

Wenig Abwechslung beim Wetter: Es bleibt weiterhin zu mild, die Nebelfelder in der Niederungen können zäh sein.

Der Pfaffenstein thront über dem Nebelmeer © LR Michael Pezmann
 

Das Wetter bietet derzeit wenig Abwechslung. Meteorologisch gesehen: Unser Land befindet sich im Bereich der Südströmung am Rand eines Hochdruckgebietes über Osteuropa. Deshalb bleibt es weiterhin mild mit einem Mix aus Nebel, Sonne und Wolken. Vor allem über den Niederungen gibt es oft dichte und nicht selten zähe Hochnebelfelder, welche der Sonne erst tagsüber zunehmend Platz machen (etwa im Grazer Becken, und der Südoststeiermark).

Wem der Nebel zu sehr aufs Gemüt schlägt, sollte sich auf den Weg machen, denn abseits der Nebelzonen ist es freundlicher mit mehr Sonnenschein. "Raus aus dem Nebel lautet daher die Devise", sagt Wetterfachmann Werner Troger. Mit Frühtemperaturen von 2 bis 9 Grad und Höchstwerten zwischen 11 und 17 Grad bleibt es für die Jahreszeit eindeutig zu mild.

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