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Feuerwehr und Rotes KreuzBrand im Gleinalmtunnel: Einsatzkräfte haben das Schlimmste verhindert

190 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz halfen beim Großbrand im Gleinalmtunnel.

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STEIERMARK: LKW IN GLEINAMLTUNNEL IN BRAND GERATEN
Erhobenen Hauptes verlassen diese Feuerwehrmänner den Tunnel: Sie und mehr als 130 Kollegen haben den Großbrand gelöscht © ERWIN SCHERIAU
 

Ein Brand dieses Ausmaßes im Gleinalmtunnel und nur zwei relativ leicht Verletzte. Dieses Wunder ist vielen Schutzengeln zu verdanken, die am Freitag in den Gleinalmtunnel geeilt sind, als ein 84 Tonnen schwerer Mobilkran, der Lasten bis zu 400 Tonnen heben kann, plötzlich zu brennen begann. 190 Hilfskräfte waren es insgesamt, davon 140 von der Feuerwehr und 50 vom Roten Kreuz, die allesamt unsere heutigen „Steirer des Tages“ sind.

Kommentare (2)

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gerbur
14
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Bitte, was wurde da verhindert?

Der Kranwagen ist da drinnen bis auf die Felgen abgebrannt und der Tunnel wurde beim Brand nachhaltig beschädigt! Das gleiche Ergebnis hätte man auch ohne Feuerwehreinsatz gehabt!

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paulrandig
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gerbur

Schon mal was von "Brandlast" gehört? Das sagt grob, wie viel Energie bei einem Brand frei wird, und was die anrichten kann. Jedes bisserl Wasser und Schaum verringert die freigesetzte Energie und führt dazu, dass etwas, das brennt, nicht die gesamte Energie, die drin schlummert, in Hitze umsetzen kann, sondern nur unvollständig verbrennt.
Wenn man durch Kühlen und Sauerstoffentzug durch Wasser schon nicht verhindern kann, dass etwas völlig verbrennt, kann man zumindest den Brand verzögern, so dass nicht die ganze Energie in kurzer Zeit freigesetzt und der Brand dadurch noch heißer wird was wiederum andere Grauslichkeiten begünstigen würde, wie Absprengungen von Gestein, Entzündung von Materialien mit einem sehr hohen Flammpunkt oder Schmelzen von Metallen (z.B. Bewehrungseisen in Beton).

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