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Ein Jahr nach schweren UnwetternIm Berghaus gab es endlich wieder etwas zu feiern

An die 300 Gäste kamen zu Mariä Himmelfahrt, um den Wiederaufbau des Berghauses in der Walchen zu feiern.

Tag der offenen Tür im Berghaus in der Walchen © Martin Weichbold
 

Ein Jahr nach den schweren Unwettern, bei denen Anfang August 2017 das Berghaus in der Walchen schwerst beschädigt worden war, wurde zu Mariä Himmelfahrt der Wiederaufbau groß gefeiert.

An die 300 Gäste ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein: Am Vormittag traf man sich zur traditionellen Messe beim Walchenherrgott, dann gab es einen Tag der offenen Tür im Berghaus.

APA/BMLVS/WOLFGANG GREBIEN
So sah das Berghaus nach den schweren Unwettern aus © APA/BMLVS/WOLFGANG GREBIEN

Das Fest galt vor allem jenen, die sich im vergangenen Jahr für das Berghaus - ein Selbstversorgerhaus des Alpenvereins (Sektion Öblarn) - engagiert hatten: durch Spenden und unzählige ehrenamtliche Leistungen. Insgesamt hatte der Wiederaufbau rund 300.000 Euro gekostet.

Öblarn: Tag der offenen Tür im Berghaus

Thomas Guggenberger

Das wiederaufgebaute Berghaus in der Walchen

Martin Weichbold

Das Fest als Danke an alle Helfer

Thomas Guggenberger

Die Sektion Britannia hatte 10.000 Euro gespendet - und feierte mit

Thomas Guggenberger

Die Laudation von Martin Weichbold, Obmann der Alpenvereinssektion Öblarn

Thomas Guggenberger

Handschlag mit Bürgermeister Franz Zach

Thomas Guggenberger

Dank an Martha und Hans Stieg, die langjährigen Hüttenwirte

Thomas Guggenberger

Schlüsselübergabe an die neuen Wirte Gert und Mirjana Gruber

Thomas Guggenberger

Dank des alten Obmanns an den neuen. Heinz Becvar und Martin Weichbold

Thomas Guggenberger

Geselliges Beisammensein vor dem Berghaus

Thomas Guggenberger

Architekt Krainer und Baustellenleiter Kröll

Thomas Guggenberger
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