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WohnenSeniorenquote für steirische Siedlungen?

Das Zusammenleben der Generationen hat sich auch in der Steiermark stark verändert. Und ist Thema auf der "Lebensraum"-Messe ab Freitag in Graz.

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Modell für neue Jugend-Startwohnungen © Land
 

Zwei oder mehr Generationen unter einem Dach: Dieses geübte Gefüge, sei es als notwendige Wohnform oder sinnvolles Modell für (Zusammen-)Leben, hat auch in der Steiermark Seltenheitswert. Laut Landes- und Regionalentwicklung gab es seit 1981 einen markanten Rückgang auf unter drei Prozent (siehe Infobox).

Kommentare (1)

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AIRAM123
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2
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Egomanie verhindert generationsübergreifendes Wohnen

Niemand ist mehr bereit Abstriche zu machen. Jeder Wohnungseigentümer glaubt, er wohnt in einem eigenen Haus und kann tun und lassen was er will, wann er will ohne Rücksicht auf Andere. Das ist bei SeniorInnen gleich wie bei jungen und Familien. In jeder Lebensphase gibt es eigene Bedürfnisse die einem wichtig sind.... das geht nur dann Miteinander, wenn es dafür Verständnis gibt und die Bereitschaft sich an gemeinsam formulierte Regeln zu halten. Sonst werden wir über kurz oder lang amerikanisch wohnen. Familienwohnparks, Seniorenwohnparks, Studengenwohnparks - traurig eigentlich

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