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S-Bahn im AufwindSteirische Regionalbahnen mit deutlichem Passagier-Plus

Die steirischen Regionalbahnen chauffierten im Vorjahr 7,5 Millionen Fahrgäste. Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Jahren davor. Eine Übersicht, welche Bahn wie gut abgeschnitten hat.

Die GKB ist die passagierstärkste steirische Regionalbahn © Lenhard
 

In Österreich wurde im Vorjahr mehr Bahn gefahren, vor allem auch mit den steirischen Regionalbahnen waren mehr Fahrgäste unterwegs. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass im Vorjahr mehr als 36 Millionen Fahrgäste mit 19 Regionalbahnen, die nicht zur ÖBB gehören, unterwegs waren, um 691.000 mehr als im Jahr 2015. Gegenüber dem Jahr 2011 verzeichneten die Regionalbahnen sogar eine Fahrgastzunahme um rund fünf Millionen, das ist ein Plus von 16 Prozent. Mit den ÖBB waren im Vorjahr in ganz Österreich 244,2 Millionen Fahrgäste unterwegs, um 6,2 Millionen mehr als im Jahr 2015.

Die Graz-Köflacher-Bahn ist nach der "Badener Bahn" die zweitstärkste Regionalbahn in Österreich (Anzahl Fahrgäste im Jahr 2016, Veränderung gegenüber 2015)

  • 1. Wiener Lokalbahn "Badener Bahn": 12.500.000 (plus 90.000)
  • 2. Graz-Köflacher-Bahn (GKB): 5.909.700 (plus 129.100)
  • 3. Salzburger Lokalbahn: 4.920.000 (plus 23.000)

Fahrgastzahlen der weiteren steirischen Regionalahnen:

  • Weizer Bahn: 723.400 (plus 5.300)
  • Murtalbahn: 579.600 (plus 2.600)
  • Übelbacher Bahn: 248.200  (plus 10.500)
  • Gleichenberger Bahn: 59.800 (plus 4.000)

Insgesamt verzeichneten die in die S-Bahn-Taktung integrierten steirischen Regionalbahnen also rund 7,5 Millionen Fahrgäste im Vorjahr.

"Regionalbahnen erhöhen die Attraktivität von Regionen und verringern die Autoabhängigkeit und damit die Mobilitätskosten für die Bevölkerung. Wichtig ist, dass das Angebot der Regionalbahnen laufend verbessert wird. So sind angesichts der zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitszeiten auch außerhalb der klassischen Pendlerzeiten häufigere Verbindungen wichtig", betont VCÖ-Experte Markus Gansterer. Darüber hinaus sei das öffentliche Verkehrsnetz in den Regionen insgesamt zu verbessern

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