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Nach Schnee und Frost

Millionenschaden: Hilfe aus Katastrophenfonds zugesagt

Finanzminister sagt Mittel aus dem Katastrophenfonds zu. Ein Viertel der gesamten Weinbaufläche betroffen, dazu Hopfen, Mais, Soja und Gemüse. Der Gesamtschaden wird auf 125 Millionen Euro geschätzt. Land spricht von "Jahrhundert-Katastrophe".

© Montage: Fellner, FF, Haselmann
 

Als wären die Schäden, die der Frost in der Nacht auf Dienstag in der steirischen Land- und Obstwirtschaft angerichtet hat, nicht genug (wir berichteten), hat sich die Situation mit dem gestrigen Schnee und einer weiteren klirrend kalten Nacht auf heute noch einmal dramatisch zugespitzt. "Der Gesamtschaden könnte bei 125 Millionen Euro zu liegen kommen", heißt es in einer Aussendung der Landwirtschaftskammer.

Rasche Hilfe verspricht nun Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter. „Wir lassen die Bäuerinnen und Bauern in dieser schwierigen Situation nicht im Stich“, so der Minister in einer Aussendung. In einem Gespräch mit ihm habe Finanzminister Hans Jörg Schelling Mittel aus dem Katastrophenfonds zugesagt. Zudem kündigt Rupprechter eine Stundungsmöglichkeit bei sogenannten Agrarinvestitionskrediten an. Auch das Bundesheer wird ab Freitag mit 40 Pionieren helfen, die Schäden aufzuräumen.

Winter-Einbruch: Bilder von den großen Schäden im Land

Zwischen St. Stefan ob Stainz über Eibiswald und Leibnitz bis hinauf in den Weizer Raum in der Oststeiermark hat der Schnee am Donnerstag verheerende Schäden angerichtet

LWK

Hunderte Hektar Obstanlagen wurden zerstört

Gsöls

Der Schaden wird derzeit erhoben.

Der Schaden wird derzeit erhoben.

LWK

Die Hagelnetze brachen unter der Last des Schnees zusammen und rissen flächenweise die Obstbäume mit.

LWK

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Schäden beim Obsthof Fellner in Frauental

Fellner

Auch viele Bienen wurden von der Kälte überrascht

Peter Haselmann

200 Feuerwehren im Land rückten aus, auch um oftmals Hagelnetze vom Schnee zu befreien.

Fink
Fink
Fink
Fink

Schäden beim Obsthof Fellner in Frauental

Fellner

Bäume wurden von umstürzenden Hagelnetzen umgerissen

Fellner

Bäume wurden von umstürzenden Hagelnetzen umgerissen

Fellner

Hagelnetze im Raum Anger

KK

Hagelnetze im Raum Anger

KK

Hagelnetze im Raum Anger

KK

Hagelnetze im Raum Anger

KK
Gsöls
Gsöls
Gsöls
Gsöls
Gsöls

Beim Obstbaubetrieb Gögg wurden 10 Hektar Apfelanlage zerstört

Gögg

Beim Obstbaubetrieb Gögg wurden 10 Hektar Apfelanlage zerstört

Gögg

Beim Obstbaubetrieb Gögg wurden 10 Hektar Apfelanlage zerstört

Gögg
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In der neuerlichen Frostnacht auf Donnerstag hat es vor allem die Höhenlagen betroffen, wiederum traf es Obst- und Weinkulturen. In der Nacht davor waren hingegen tiefer gelegene Gebiete betroffen.

"Geschätzte 1000 Hektar an steirischen Weinkulturen dürften durch beide Schadereignisse total geschädigt sein. Das ist knapp ein Viertel der gesamten Weinbaufläche", teilt die Landwirtschaftskammer mit.

 

Winter: "Jede Blüte vom Frost betroffen"

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Massive Schäden bis hin zu Totalausfällen seien bei den gesamten steirischen Hopfenkulturen, das sind 95 Hektar, zu erwarten.

Der neuerliche Frost habe auch den Mais geschädigt, laut ersten Schätzungen sind 800 Hektar abgefroren. Hier sei allerdings ein Wiederanbau möglich. Auch Soja sei auf einer Fläche von 300 Hektar massiv geschädigt, dazu Gemüse, Baumschulpflanzen und Christbaumkulturen.

Meteorologe warnt: "Frostgefahr ist nicht vorbei"

Meteorologe warnt: "Frostgefahr ist nicht vorbei"

Zwischen Stainz, Deutschlandsberg, Feldbach und Weiz krachten Hagelnetze unter der Schneelast reihenweise zu Boden und rissen darunter oftmals sämtliche Bäume aus. „Zwischen Eibiswald und Leibnitz liegt fast alles, aber auch in der Oststeiermark hat es viele erwischt“, sagt Rupert Gsöls, Obmann der Erwerbsobstbauern.

Feuerwehren waren am Mittwoch quer durchs Land bis spät in die Nacht im Einsatz, um die aufgespannten Hagelnetze von der schweren Schneelast zu befreien, wie der Feldbacher Bereichsfeuerwehrsprecher Franz Fink berichtet.

Wintereinbruch: Schnee im April

Schnee im Frühling

Karl Gögg aus Niedergams hat einen Totalausfall beim Kernobst.

Jöbstl

Schnee im Frühling

So sieht es in der Apfelplantage von Karl Gögg in Bad Gams aus.

Karl Gögg

Schnee im Frühling

Das selbe traurige Bild bei den Birnbäumen.

Karl Gögg

Schnee im Frühling

Bäume stürzten auf die Gleise in Preding.

BFVDL

Schnee im Frühling

Ebenfalls in Preding musste die Feuerwehr ein Zelt vom Schnee räumen.

BFVDL

Schnee im Frühling

Die Feuerwehr Preding beim Räumen des Zeltdaches.

FF Preding

Schnee im Frühling

Tief winterliche Bedingungen bei der Anfahrt zum Einsatzort in Preding.

FF Preding

Schnee im Frühling

Viele Straßen waren blockiert.

BFVDL

Winter im Frühling

So gefetzt hat es am Mittwochnachmittag in Wies!

FF Wies

Schnee im Frühling

Einsatz der Feuerwehr Wildbach.

BFVDL

Schnee im Frühling

Alle Unfälle, wie dieser hier in Lannach, verliefen zum Glück glimpflich.

BFVDL

Schnee im Frühling

Der schwere, nasse Schnee knickte die Bäume.

BFVDL

Schnee im Frühling

Zumindest einige konnten dem Schnee etwas Positives abgewinnen.

Bettina Hechtner

Schnee im Frühling

Der Sitzgarten in Kitzeck bleibt vorerst geschlossen!

Ernst Diestler

Schnee im Frühling

Weinstöcke versteckten sich unter einer dicken Schneehaube.

Dreisiebner

Schnee im Frühling

In Eibiswald fuhr der Schneepflug.

Wolfgang Stelz

Schnee im Frühling

Dieses Vergleichsbild machte Ernest Fedl aus Allerheiligen bei Wildon.

Ernest Fedl

Schnee im Frühling

Das ist ein Wetter zum Drinbleiben!

Diana Hohl

Schnee im Frühling

Schneebälle unter dem Schnee!

Johanna Huber

Schnee im Frühling

Diese Holunderplantage in St. Ulrich im Greith ist fast nicht mehr zu sehen.

Johanna Huber

Schnee im Frühling

Nahe Bad Gams hielten die Hagelnetze dem Schnee kaum noch stand.

Jöbstl

Schnee im Frühling

Die Feuerwehr beim Retten der Obstplantage.

Jöbstl

Schnee im Frühling

Erschwerte Bedingungen in Leutschach beim Holen des Maibaums.

FF Leutschach

Schnee im Frühling

Auf dem Karnerberg musste die FF Leutschach einen umgekippten Transporter bergen.

FF Leutschach

Schnee im Frühling

Winterlandschaft in Stammeregg bei Eibiswald.

Melanie Worisek

Schnee im Frühling

Baumbergung in Tillmitsch.

FF Tillmitsch

Schnee im Frühling

Umgestürzter Baum an der Gemeindegrenze Wildon/Mellach.

FF Wildon

Schnee im Frühling

Winzer Herbert Kratzer aus Heimschuh beklagt einen 100-prozentigen Ausfall beim Zweigelt.

Kratzer

Schnee im Frühling

Gudrun Schriebl (Ribes) in ihrem Beerenobstgarten in St. Stefan ob Stainz

Ribes

Schnee im Frühling

Am Nachmittag lagen die Arionia-Stauden in St. Stefan ob Stainz schon auf dem Boden.

Ribes

Schnee im Frühling

Winzer Reinhard Muster in Grubtal entzündete Strohballen, um seine Weinreben mit Rauch vor dem Frost zu schützen

Reinhard Muster

Schnee im Frühling

Bereits in der Nacht auf Dienstag waren zahlreiche Austriebe der Weinstöcke komplett abgefroren

Reinhard Muster
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Hagelnetze wurden extra wegen Kälte aufgespannt

Das Bittere an der Situation: Viele der 2000 steirischen Obstbauern hatten die Hagelnetze erst in den letzten Tagen eiligst aufgespannt, um ihre Früchte dadurch vor noch stärkeren Frostschäden in den kalten Nächten zu schützen.

„Unter aufgespannten Hagelnetzen ist es um ein bis zwei Grad wärmer. Dass aber Schnee nun auch noch dazukommt, damit hat keiner gerechnet. Es war ja nicht einmal prognostiziert“, erklärt, völlig zerknirscht, Andreas Proß aus Nitschaberg. Bei seinem 20 Hektar großen Betrieb sind 15 Hektar allein schon wegen des ersten Frostes am Dienstag „total beschädigt“, sagt der 25-Jährige, während sein Vater Walter einräumt: „Jetzt ist nach den Jahren der Preismisere der Zeitpunkt da, wo man einfach nur noch alles hinschmeißen will.“Auch Gsöls befürchtet, dass die jüngsten Wetterkapriolen „den Todesstoß für sehr viele Betriebe bedeuten. Viele werden die Anlagen nicht mehr aufbauen wollen.“ Zumal es "Zigtausende Euro" koste, einen Hektar Anlage wieder völlig zu erneuern.

„Jahrhundert-Katastrophe“

Von einer „Katastrophe, wie es sie im Obstbau in den letzten 100 Jahren nicht gegeben hat“, spricht indes Agrarlandesrat Johann Seitinger.

„Abseits der Schneeschäden muss man bei vielen Betrieben schon allein wegen des Frosts von einem Totalausfall ausgehen, sie stehen ein komplettes Jahr ohne Einnahmen da“, sagt Gsöls. Dort, wo der Schnee ganze Obstanlagen umgedrückt hat, dauere es viele weitere Jahre, bis man wieder eine Ernte einfahren könne – „falls man überhaupt weitermacht“.

Wie reagiert der Markt?

Ob sich aufgrund der zu erwartenden Ernteausfälle die Preise für Äpfel & Co. wieder erholen werden, liegt laut Gsöls vor allem daran, ob auch Großproduktionsländer wie Polen vom Frost betroffen seien. Österreich sei mit zwei Prozent der europäischen Apfelproduktionsmenge zu klein, um Märkte zu verändern. Das bedeute laut Gsöls: „Wenn es ab Herbst fast keine steirischen Äpfel geben wird, liegen eben polnische im Obstregal.“ Zerknirschter Nachsatz: „Wenigstens ersparen wir uns die Erntekosten.“

Kommentare (58)

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James47
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Bauern

Ein Sprichwort, hab es mal irgendwo gehört, am Stammtisch...Lieber Hergott lass es Schauern, für die armen Bauern....Mehr kann man dazu nicht sagen.

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Feja
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Bei diesem überschäumenden sozialen Zusammenhalt den so manch einer meiner Mitmenschen besitzt wird mir regelrecht übel..

Durch die Anonymität der Foren kann man bis in die tiefsten und schwärzesten Winkeln der Seelen seiner Mitmenschen schauen.
Egal um was es geht, irgendeiner fällt ganz bestimmt immer durch ware nächstenliebe auf.
Seltsamerweise meist die Leute die bei anderen Themen von "Werten" schreiben.
Da brauchts dann keinerlei Hilfe mehr von aussen, christlich ist in diesem Land anscheinend ohnehin schon lange keiner mehr.

Ich bin übrigens keine Bäurin und dennoch in der Lage die arbeit und das Risiko meiner Mitmenschen, von denen ich noch dazu profitiere, anzuerkennen.
Gerade das privileg in einem Land zu wohnen, in dem es diese hohe Qualität an Lebensmittel - allem voran unser Obst und Gemüse- gibt, ist mir jeder Steuercent der in den Katastrophenfond fließt wert.
Danke an all die Menschen da draussen, die es sich täglich antuen, trotz all der Wiedrigkeiten die es so mit sich bringt dafür zu sorgen, dass es so bleibt.

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patriot2010
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Gewinnschwelle

Es geht jetzt nicht um das helfen oder nicht helfen!
Nur frage ich mich immer wieder, egal ob jetzt Banken, Firmen, Landwirte, Gastwirte etc..
Kann keiner mehr wirtschaften? Da sobald eine Katastrophe eintritt, keiner mehr zahlen kann? Davor aber immer Geld da war um Investitionen zu machen. Es ist einfach schon zu leicht sich vom Allgemein-Topf etwas zu nehmen. (Wobei die Gewinne Jahre zuvor, sicher außer Landes geschaffen wurden) Das System stinkt einfach! Warum braucht keiner mehr Rücklagen? (Die auch wirklich vorhanden sind und nicht nur auf dem Papier stehen) Hier bin ich einfach gespalten, da es Bauern gibt die wirklich grad mal a Plus erreichen und dann die die mehr als genug haben, aber die gleiche Entschädigung haben wollen! Tja, deppertes System!

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paulrandig
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patriot2010

Ja, früher haben die Leute in einem schlechten Jahr einfach den Gürtel enger geschnallt. Heute ist die Marktwirtschaft schon so weit von lokalen Wetterphänomenen entkoppelt, dass es keine Solidarität oder Hilfestellung untereinander mehr gibt.
Erwischt es hier die Bauern, kaufen die Leute ihre Waren halt von wo anders ein, und das Geld - und damit die Hilfe - fließt ins Ausland.
Reserven aufzubauen können sich viele nicht leisten, wenn sie permanent aufgrund neuer Vorschriften nachrüsten und die wachsende Bürokratie füttern müssen, während die Preise immer tiefer gedrückt werden.
Hier vermeintliche Gewinne außer Landes schaffen können wohl kaum viele Landwirte...

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patriot2010
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hätte doch die Bauern ausklammern sollen

das die Marktwirtschaft ein Fluch u. Segen zugleich ist, ist glaub ich auch jedem schon bewusst! (dass wir Sie in diesem Fall unterstützen ist klar! (Bauern) (Soll auch so sein)
Wobei ich anmerken möchte das diese Marktwirtschaft auch schon zu Teil ein riesen Schwindel ist, den wie viele Konzerne (Lebensmittelbereich) beherrschen die Welt? Nestle, P&G, Kraft, Coca Cola, Pepsico, Kellogs etc.. (wobei die größte Gefahr von Nestle ausgeht)

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Steirer 1000
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bedingungsloses Grundeinkommen

Warum nicht eine bedingungsloses Grundeinkommen für unsere Bauern. Alle was sie darüber hinaus erwirtschaften gehört ihnen. Bei Schäden habe sie eine Absicherung. Auflösen der Landwirtschaftskammer und Einsparung bei den Mitarbeitern inklusive.

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Warum nicht für Alle

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stubenfliege
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Re: Warum nicht für Alle

Ach das würde die Neidgesellschaft wieder auf den Plan rufen. Weder so noch so ne gute Idee.

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stubenfliege
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Bauern sind wichtiger als Ärzte

Sie produzieren Lebensmittel. Jeder will gutes und gesundes Essen und sehen den Nahrungsmittelproduzenten beim Sterben zu. Diese Logik soll mir einer erklären?

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Prato
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Wäre vor einer Woche passiert...

ÖVP und SPÖ hatten das Geld locker gemacht und die BP Wahlen gewonnen. Schade...

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top8
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Nervige

Bauern, immer nur fordern und jammern!

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pesosope
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Ich gebe dir vollkommen Recht top8

Ja, die Bauern leisten etwas, keine Frage, aber alle anderen Unternehmer leisten auch was und bekommen keine "Förderungen", wenn sie nichts verkaufen oder schlecht planen oder einfach nur durch Marktveränderungen Pleite gehen. Kein Politiker würde schon am nächsten Tag für deren Hilfe Geld ausschütten, dabei trifft es dort aber ganz andere Kaliber, Firmen mit vielen Angestellten, die im Schadensfall nicht einmal ein kleines Bedauern von der Politik bekommen. Wo ist da die Gerechtigkeit, von der die Bauern immer jammern. Wo waren die Politiker, als Firmen auf Grund der Marktveränderung eingegangen sind, ich konnte keinen sehen oder hören, aber jetzt, wo Kleinstbetriebe ins Schwanken geraten, jetzt sind sie da, die Stimmensammler und schütten das Steuergeld aus und tun so, als ob es ihr eigenes Geld wäre

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e6j0b2mukjy02d2b87mueaiedr41g2u5
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@top8

Ich hoffe du jammerst nicht als stadtkind, wenns mal schlechter geht, wenn jeder bauer seinen hof zusperrt bei der preislage werden wir mal alle das importierte genzeug futtern, auch du mein freund.

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stubenfliege
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Re: Nervige

dann iss Erde zum Frühstück!!!!

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Bodenlos, Ich fordere und ähnliche Kommentare !

Erst zu geizig für eine Versicherung und nun soll die Allgemeinheit für den Schaden aufkommen. Es braucht keiner jammern und schon gar nicht fordern.

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e6j0b2mukjy02d2b87mueaiedr41g2u5
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@triton

hättest du was zu versichern., würdest du wissen das man einen haufen einzahlt, und nie den wirklichen schaden ersetzt bekommt.

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Eieiei@ Jaja die Leier kennen wir doch. Die bösen Versicherungen.

Ich kenne aber Tabakbauern die nach Hagelschäden sich die Hände gerieben haben.

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tema1966
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Tabakbauern

Wenn du dich vorher etwas informiert hättest, würdest du wissen, dass es seit 2005 keinen Tabakanbau in Österreich mehr gibt.

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stubenfliege
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Re: Bodenlos, Ich fordere und ähnliche Kommentare !

Bodenlos ist, dass erst gefordert werden muss. Bauern müssten automatisch entschädigt werden. Ohne Bauern kein Essen. Denkt mal drüber nach.

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Ohne Versicherung keine Entschädigung.

Warum soll die Allgemeinheit nun dafür aufkommem?
Welches Essen, bekommen wir eine Gratisjause?
Denkt mal drüber nach.

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stubenfliege
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Re: Ohne Versicherung keine Entschädigung.

Und am Ende werden wir alle blöd gucken, wenn wir merken, dass wir Geld nicht essen können.
Hätten wir ihnen doch geholfen, dann hätten wir jetzt wenigstens einen Apfel.
Denk darüber nach Freund Triton.

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Bei der Überproduktion besteht keine Gefahr

Ohne Subventionen würde vieles anders aussehen.
Denk mal darüber nach.

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stubenfliege
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Re: Bei der Überproduktion besteht keine Gefahr

Die Bauern haben sich dieses System nicjt ausgesucht.

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Auch das Wetter suchen sie sich nicht aus.

Jedoch eine Versicherung können sie sich aussuchen.

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unparteiisch
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du hast echt nix verstanden, oder ?

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uuozyeo9glh8tvy58xft1arrc59hbq2x
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Habe es Verstanden.

Förderungen und Subventionen und sparen bei Versicherung da im Schadensfall die Allgemeinheit zahlt.

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