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Liberale Trennung

Frauen in Grazer Synagoge auf Empore verwiesen

Erstmals wurden beim Pessachfest am Freitag Männer und Frauen in der Synagoge getrennt. Das entspreche dem traditionellen Ritus und habe mit Diskriminierung nichts zu tun. Von Katrin Schwarz

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Jetzt gilt auch in Graz Geschlechtertrennung in der Synagoge © (c) Jürgen Fuchs
 

Das hat es in der neuen Synagoge in Graz bisher nicht gegeben: „Beim Pessachfest wurden Frauen am Freitag erstmals auf die Empore verwiesen“, schildert eine Leserin der Kleinen Zeitung. Der Eintritt in den Gebetsraum sei den Frauen von Elie Rosen persönlich verweigert worden. „Die Frauen, die zum heiligsten aller jüdischen Feste gekommen waren, mussten aufgrund ihres Geschlechts eine Diskriminierung über sich ergehen lassen“, empört sie sich. Selbst die Männer seien betroffen gewesen.

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