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Lebensmittelverschwendung

"Handel muss Essen an Arme weitergeben"

Hilfsorganisationen sind für ein Gesetz gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln. Gefordert ist aber nicht nur der Handel, sondern auch die Privathaushalte und die Gastronomie. Von Barbara Kluger und Monika Schachner

Vor allem schnell verderbliche Lebensmittel landen im Müll
Vor allem schnell verderbliche Lebensmittel landen im Müll © Georg Hochmuth
 

Unverkaufte Lebensmittel dürfen in Frankreich nicht mehr vernichtet werden – so hat es das Parlament in Paris am Donnerstag beschlossen (wir berichteten). Auch in der Steiermark ist die Lebensmittelverschwendung ein Thema: Pfarrer Wolfgang Pucher, Gründer der Vinziwerken, plädiert etwa ebenfalls für so ein Gesetz: „Die Großmärkte gehören verpflichtet, nicht verkaufte Lebensmittel an Bedürftige weiterzugeben.“ Überproduktion und Käuferverhalten gehörten aber ebenso überdacht: „Viele gehen zu einem anderen Geschäft, nur weil dort die Milch fünf Cent billiger ist.“

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8PXJ7K9UP2TLCIKT
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Wegwurf von Lebensmitteln.

8PXJ7K9UP2TLCIKT
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Eine Ausrede

Es fehlt an der Logistik, wenn man will geht alles. Doch müßten die Handelsketten auch bedenken, daß ja im Preis der Lebensmitten, schon der Diebstahl und auch das wegwerfen inkludiert ist. Es gibt genügend auch Einheimische, die in die Armut geschlittert, sprich arm sind. Gratis in die Fillialen die Lebensmittel, die dann dort verkauft werden. Das ist christlich sozial Herr Pucher, geschnektes zu verkaufen in den Vinzimärkten, das ist doch nicht die Gier oder.

Kommentare 26-27 von 27